SCHOCK-SATZ IM FALL FABIAN (†8): Gina H.s Worte lassen den Gerichtssaal aufraunen – doch danach kommt ein brisanter Widerspruch ans Licht

🚨 SCHOCK-SATZ IM FALL FABIAN (†8): Gina H.s Worte lassen den Gerichtssaal aufraunen – doch danach kommt ein brisanter Widerspruch ans Licht
Plötzlich geht ein lautes Raunen durch den Gerichtssaal. Die Reaktionen im Publikum fallen so deutlich aus, dass der Vorsitzende Richter zur Ruhe mahnen muss. Auslöser ist ein Satz von Gina H., der während des Mordprozesses um den achtjährigen Fabian verlesen wird:
„Ich verstehe nicht, weswegen so ein Gewese gemacht wird und es so einen großen Trauergottesdienst gibt.“

Täglich würden schließlich Kinder sterben oder vermisst, soll Gina H. weiter erklärt haben.
Gina H. spricht nicht selbst – trotzdem sorgen ihre Worte für Empörung
Die Angeklagte äußert den Satz nicht persönlich im Gerichtssaal. Es handelt sich um eine frühere Nachricht, die von der Anwältin von Fabians Mutter vorgetragen wird. Laut einem Gerichtsbericht soll Gina H. die Nachricht an Fabians Vater Matthias R. geschickt haben. Die emotionale Reaktion der Zuschauer war demnach so heftig, dass der Richter eingreifen musste. Der Berliner Kurier berichtete über die Szene.
Die Worte treffen die Anwesenden besonders hart: Gina H. kannte Fabian seit Jahren und war als damalige Partnerin seines Vaters zeitweise eng in sein Leben eingebunden.
Dann wird dieser Widerspruch bekannt
Gegenüber Matthias R. soll Gina H. allerdings ganz andere Töne angeschlagen haben. Sie habe bedauert, nicht an Fabians Beerdigung teilnehmen zu können, und behauptet, sie hätte sich gern von dem Jungen verabschiedet.
Mehr noch: Aus Stichpunkten des Vaters verfasste sie eine emotionale Trauerrede. Darin wurden gemeinsame Erinnerungen an Fabian aufgegriffen. Doch laut einem Hinweis des Richters soll der Text mithilfe Künstlicher Intelligenz entstanden sein.
Damit stehen plötzlich zwei völlig gegensätzliche Bilder im Raum: Hier die einfühlsame Abschiedsrede – dort die abfällige Bemerkung über das angebliche „Gewese“ um den Trauergottesdienst.
Welche Haltung hatte Gina H. wirklich gegenüber Fabian?
Fabians Vater steht wieder an ihrer Seite
Für weiteres Aufsehen sorgte die Aussage von Matthias R. Er erklärte, dass er und Gina H. inzwischen wieder ein Paar seien. Die erneute Annäherung sei durch seine regelmäßigen Besuche bei ihr in der Untersuchungshaft entstanden.
Der Vater betonte vor Gericht, er glaube an ihre Unschuld. Das überrascht auch deshalb, weil er Gina H. nach Fabians Verschwinden zeitweise selbst verdächtigt und sie direkt gefragt hatte, ob sie etwas mit dem Fall zu tun habe. Der NDR dokumentierte seine Aussage.
Was bedeutet der Satz für den Prozess?
Nach der Theorie der Staatsanwaltschaft soll Gina H. Fabian als Hindernis für eine erneute Beziehung mit seinem Vater betrachtet haben. Genau deshalb erhalten ihre Nachrichten und ihr Verhalten nun besondere Aufmerksamkeit.
Doch so verstörend der verlesene Satz wirken mag: Er ist für sich allein kein Beweis für eine Tat. Über Schuld oder Unschuld entscheidet ausschließlich das Gericht anhand sämtlicher Zeugenaussagen, Spuren und Gutachten. Für Gina H. gilt weiterhin die Unschuldsvermutung.
Der Prozess begann korrekt am 28. April 2026 vor dem Landgericht Rostock. Nun bleibt die Frage, die nach dieser aufwühlenden Szene über allem schwebt:
Warum wollte Gina H. angeblich Abschied von Fabian nehmen, während sie gleichzeitig derart kalt über seinen Trauergottesdienst gesprochen haben soll?



