FALL FABIAN (†8): VIERTER BESUCH AM FUNDORT? Zeugin macht im Fall Fabian eine brisante Beobachtung – und plötzlich gerät Gina H.s Geschichte ins Wanken!
Monatelang schwieg Gina H. (30), dann schilderte sie vor Gericht fast vier Stunden lang ihre Version der Ereignisse und beteuerte ihre Unschuld. Doch nun sorgt eine neue Zeugenaussage für Aufsehen: War die Angeklagte nach Fabians Tod tatsächlich ein weiteres Mal am späteren Fundort der Leiche?
Eine Beobachtung vom 13. Oktober wirft dabei neue Fragen auf. Im Mittelpunkt steht ein schwarzer SUV, der zeitgleich in der Nähe des Waldgebiets gesehen worden sein soll. Doch wem gehörte das Fahrzeug – und warum war es genau zu diesem Zeitpunkt dort?
🔎 Was geschah am 13. Oktober?
Nach bisherigen Erkenntnissen soll Gina H. zwei Bekannte und eine Freundin später zum Tümpel in Klein Upahl geführt haben. Dort wurde Fabian schließlich gefunden.
Doch die neue Aussage könnte darauf hindeuten, dass die Angeklagte schon vorher am späteren Fundort gewesen sein könnte.
Genau hier wird es brisant: Die Zeugin will am 13. Oktober eine auffällige Situation beobachtet haben. Ein Fahrzeug soll im Bereich des Waldwegs gestanden haben – ein schwarzer SUV, der nun zum möglichen Puzzleteil in der Rekonstruktion der Ereignisse werden könnte.
Noch ist allerdings nicht abschließend geklärt, ob dieses Fahrzeug tatsächlich mit Gina H. in Verbindung stand.
📱 Die Handydaten könnten entscheidend sein
Besonders interessant wird die Zeugenaussage durch die bereits im Prozess thematisierten Bewegungsdaten von Gina H.s Smartphone.
Die Auswertung ihres Handys hat bei den Ermittlern Fragen aufgeworfen, weil bestimmte Aufenthaltsorte und Fahrbewegungen nicht ohne Weiteres mit ihrer bisherigen Darstellung übereinstimmen sollen.
Bereits zuvor war diskutiert worden, ob sich aus den Daten mehrere Fahrten in Richtung Klein Upahl ableiten lassen. Nun stellt sich eine noch brisantere Frage:
War Gina H. möglicherweise tatsächlich ein weiteres Mal am Fundort – und wenn ja, was machte sie dort?
⚠️ Eine Beobachtung, die vieles verändern könnte
Für die Verteidigung dürfte entscheidend sein, ob die Wahrnehmung der Zeugin eindeutig genug ist, um das Fahrzeug und dessen Insassen zweifelsfrei zuzuordnen.
Denn ein schwarzer SUV allein beweist noch nicht, dass Gina H. darin saß. Auch die Bewegungsdaten eines Smartphones können nicht automatisch erklären, warum sich eine Person an einem bestimmten Ort aufgehalten hat.
Doch genau das macht die Kombination aus Zeugenaussage und digitalen Spuren so brisant.
Wenn beide Hinweise tatsächlich zeitlich und örtlich zusammenpassen sollten, könnte sich daraus ein völlig neues Bild der Ereignisse ergeben.
😨 Warum war sie dort?
Diese Frage dürfte nun viele Prozessbeobachter beschäftigen.
Falls Gina H. tatsächlich bereits vor dem späteren Auffinden der Leiche am Tümpel gewesen sein sollte, müsste geklärt werden, was sie zu diesem Zeitpunkt dort wollte und wie sich dieser Aufenthalt mit ihrer bisherigen Aussage vereinbaren lässt.
Und genau hier könnte das nächste große Rätsel im Mordprozess beginnen.
Denn je genauer die Ermittler die einzelnen Bewegungen rekonstruieren, desto mehr scheint es um eine entscheidende Frage zu gehen:
War der Besuch am Fundort wirklich nur Zufall – oder steckt hinter der auffälligen Fahrt eine Geschichte, die bisher niemand kannte?
Die endgültige Antwort darauf dürfte von der weiteren Auswertung der digitalen Spuren und der Glaubwürdigkeit der Zeugenaussage abhängen. Noch ist nichts davon ein Beweis für eine Täterschaft. Doch die neue Beobachtung könnte den Druck auf Gina H.s bisherige Darstellung weiter erhöhen.




