“Viele Tränen geflossen”: Darum kündigt “Villa der Versuchung”-Star Patricia Blanco eine Auszeit an

Derzeit ist Patricia Blanco in “Villa der Versuchung” zu sehen.
Bild: Joyn/Michael de Boer
Aktuell ist sie noch in der “Villa der Versuchung” zu sehen. Jetzt verkündete Patricia Blanco, dass sie sich erst mal aus der Öffentlichkeit zurückzieht. Dahinter stecken zwei fiese Vorfälle, die dem Reality-Star sehr zu schaffen machen.
Patricia Blanco ist nicht gerade bekannt für leise Worte. Sie fetzt sich gerne mal in der Öffentlichkeit – derzeit etwa in der “Villa der Versuchung”. Doch auch ihr wird es irgendwann mal zu viel. Und was ihr zuletzt widerfahren ist, hat Patricia schwer erschüttert. So schwer, dass sie sich erst mal aus der Öffentlichkeit zurückziehen will.
In einer Instagram-Story sprach die 54-Jährige Klartext: Sie sei in den vergangenen Tagen gleich zweimal Opfer rassistischer Beleidigungen geworden.
Patricia Blanco überlegt, alles hinzuwerfen
“Es sind viele Tränen geflossen. Ich denke ernsthaft darüber nach, meine Branche zu verlassen”, erklärt sie in ihrer Story. Diese beiden Vorfälle haben sie offensichtlich erschüttert.
Das alles hat mich unendlich viel Energie gekostet. Ich ziehe mich nun ein wenig zurück.
Sorgen sollen sich ihre knapp 68.000 Follower:innen nicht machen, betont sie. Einzelheiten zu den Vorfällen nennt sie auch nicht. Dennoch ist ihr die Verzweiflung deutlich anzumerken. “Wenn Freude von Dunkelheit überschattet wird … Das ist in meinen Augen einfach nur krank. Das Niveau ist auf einem Tiefpunkt. Was ist nur aus unserer Gesellschaft geworden?”, fragt sie ratlos.
Dann lässt der Reality-Star auf Instagram noch einen deutlichen Appell los: “Lasst euch niemals beleidigen, niemals kleinmachen. Bleibt euch treu, seid laut.”
Ex-“Promi Big Brother”-Star zoffte sich noch mit Yvonne Woelke
Patricia Blanco selbst will sich aber erst mal zurückhalten. Zuletzt hatte sich die “Promi Big Brother”-Teilnehmerin von 2023 noch verächtlich über ihre Reality-TV-Kollegin Yvonne Woelke geäußert – nun soll erst mal Schluss sein mit den öffentlichen Disputen.




