SCHOCKAUSSAGE IM FALL FABIAN (†8): „Ich wollte das nicht!“ – Was die ehemalige Freundin der Angeklagten über die Minuten am Tümpel erzählt, lässt den Gerichtssaal verstummen

🚨 SCHOCKAUSSAGE IM FALL FABIAN (†8): „Ich wollte das nicht!“ – Was die ehemalige Freundin der Angeklagten über die Minuten am Tümpel erzählt, lässt den Gerichtssaal verstummen 😱⚖️

Der Mordprozess um den achtjährigen Fabian erreicht einen weiteren erschütternden Höhepunkt. Eine frühere Freundin der Angeklagten Gina H. schilderte vor dem Landgericht Rostock Szenen, die selbst erfahrene Prozessbeobachter fassungslos zurückließen. Immer wieder musste die Zeugin innehalten – und ein einziger Satz sorgte für Gänsehaut: „Ich wollte das nicht.“

Schon seit Wochen beschäftigt der Fall Fabian ganz Deutschland. Doch am 13. Verhandlungstag rückte eine Frau in den Mittelpunkt, die einst zum engsten Umfeld der Angeklagten gehörte. Was sie vor Gericht erzählte, wirft nach ihrer Darstellung ein völlig neues Licht auf die Ereignisse rund um den Fundort des getöteten Jungen.

Fortsetzung Mordprozess im Fall Fabian vor dem Landgericht Rostock

Die junge Frau muss sich aktuell vor Gericht verantworten (Archivbild) © Bernd Wüstneck/dpa

„Er ist noch da. Es sieht schlimmer aus.“

Nach Angaben der Zeugin habe Gina H. sie am 14. Oktober über den Fund informiert und sie gebeten, gemeinsam zu einem abgelegenen Tümpel bei Klein Upahl zu fahren.

Während die Zeugin mit ihrem Rollator in einiger Entfernung stehen geblieben sei, soll Gina H. zielstrebig mit ihren Hunden über ein Feld in Richtung Fundort gelaufen sein.

Wenig später sei sie zurückgekehrt und habe ruhig gesagt:

„Er ist noch da. Es sieht schlimmer aus.“

Für die Zeugin begann in diesem Moment eine Situation, die sie nach eigener Aussage bis heute nicht loslasse.

Das Angebot, das sie niemals vergessen wird

Vor Gericht schilderte die ehemalige Freundin, dass Gina H. ihr plötzlich vorgeschlagen haben soll, ein Foto des toten Kindes zu machen.

Ihre Antwort sei sofort gewesen:

„Ich wollte das nicht.“

Doch damit habe die Situation nach ihrer Darstellung noch nicht geendet.

Stattdessen habe Gina H. begonnen, den Zustand des Leichnams ausführlich zu beschreiben. Auch das habe sie nicht hören wollen.

Im Gerichtssaal wurde es während dieser Schilderung auffallend still.

Bereits einen Tag zuvor am Fundort?

Besonders brisant ist der Zusammenhang mit früheren Zeugenaussagen.

Bereits an vorherigen Verhandlungstagen hatten zwei Bekannte erklärt, sie seien schon am Vortag gemeinsam mit Gina H. an genau diesem Tümpel gewesen. Demnach habe die Angeklagte sie dorthin geführt, ohne dass der Fund der Polizei gemeldet worden sei.

Als Gina H. nun laut der aktuellen Zeugin erneut zum Fundort gegangen sei und anschließend erklärt habe, der Junge liege immer noch dort, hätten sich für viele Prozessbeobachter neue Fragen ergeben.

„Bitte sag der Polizei nichts“

Nach Darstellung der Zeugin habe Gina H. sie noch vor dem Eintreffen der Beamten gebeten, über die vorherigen Besuche am Tümpel zu schweigen.

Die Antwort der Frau sei eindeutig gewesen:

„Ich habe Gina gesagt: Ich werde nicht lügen.“

Dieser Satz wurde im Gerichtssaal aufmerksam verfolgt und entwickelte sich schnell zu einem der meistdiskutierten Momente des Verhandlungstages.

Zeugin glaubt heute an ein Alibi

Bereits bei ihrer polizeilichen Vernehmung hatte die Frau erklärt, sie habe den Eindruck gewonnen, nur mitgenommen worden zu sein, um als Alibi zu dienen.

Vor Gericht bestätigte sie diesen Eindruck erneut.

„Das kam mir alles sehr komisch vor“, erklärte sie.

Als die Polizei später die Handys der beiden Frauen sicherstellen wollte, soll Gina H. laut Zeugin deutlich verärgert reagiert haben und ihr Mobiltelefon zunächst nicht herausgeben wollen.

Immer mehr Fragen statt Antworten

Mit jeder neuen Zeugenaussage scheint der Fall Fabian komplexer zu werden.

Die Großmutter des getöteten Jungen erklärte bereits, sie wolle gar nicht wissen, was ihrem Enkel widerfahren sei. Fabians Vater wiederum sagte vor Gericht aus, wieder mit Gina H. zusammen zu sein und an ihre Unschuld zu glauben. Gegen ihn wird inzwischen wegen des Verdachts einer Falschaussage ermittelt.

Während die Aussagen zahlreicher Zeugen miteinander verglichen werden, richten sich nun alle Blicke auf die kommenden Verhandlungstage.

Dort sollen weitere Polizeibeamte aussagen, bevor nach der Sommerpause auch Gina H. selbst eine Erklärung abgeben könnte.

Ob ihre Worte die vielen offenen Fragen beantworten – oder den Fall noch rätselhafter machen – darauf wartet inzwischen ganz Deutschland. Für die Angeklagte gilt weiterhin die Unschuldsvermutung.

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