Fall Fabian (†8): Schock! Das späte Geständnis von Fabians Vater erschüttert das ganze Land.
SCHOCK IM GERICHTSSAAL: Das späte Geständnis, das alles erschüttert
GÜSTROW / ROSTOCK – Im Mordprozess um den kleinen Fabian (8) sind die Nerven am Landgericht Rostock blank. Während die Angeklagte (30) weiterhin schweigt, rückt eine Figur immer stärker ins Zentrum des Entsetzens: Fabians Vater. Hat er die Wahrheit jahrelang hinter einer Mauer aus Lügen versteckt?

Der Moment, der den Prozess sprengt
Lange Zeit galt der Vater als trauernder Hinterbliebener. Doch am 16. Verhandlungstag bröckelte diese Fassade bei einer Zeugenaussage gewaltig. Ein langjähriger Freund des Vaters lieferte die brisante Information: Nur Stunden nach dem Fund von Fabians Leiche am 14. Oktober 2025 soll der Vater den Verdacht klar auf seine damalige Partnerin – die heutige Angeklagte – gelenkt haben.
Doch heute? Anfang des Jahres ruderte der Vater plötzlich komplett zurück. Gegenüber dem Zeugen behauptete er plötzlich, die Frau sei unschuldig. Was ist in der Zwischenzeit passiert? Warum schützt er eine Frau, die beschuldigt wird, seinen eigenen Sohn mit sechs Messerstichen grausam ermordet zu haben?
Die „Eiskalte“ und ihre geheime Welt
Das Porträt, das Zeugen von der Angeklagten zeichnen, lässt den Atem stocken:
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Empathielos: Wegbegleiter beschreiben sie als Mensch mit massiven Defiziten beim Mitgefühl.
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„Emotional abgeschnitten“: Eine Gerichtshelferin berichtete von einer Frau, die zu Tieren eine innigere Bindung pflegt als zu Menschen.
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Das Doppelleben: Während sie von einer Erwerbsunfähigkeitsrente lebt, wird sie als Diebin entlarvt – und finanziert sich ihr Leben durch dubiose „Freunde“, die ihr monatlich Hunderte Euro zuschustern.
Lüge am Tatort?
Die Angeklagte behauptet steif und fest, sie habe Fabian am 14. Oktober 2025 „zufällig“ beim Gassigehen im Tümpel bei Klein Upahl entdeckt. Doch Zeugen belasten sie schwer: Sie wurde bereits am 13. Oktober – also einen Tag vor der Entdeckung – mehrfach am Fundort gesehen. Eine per WhatsApp verschickte Sprachnachricht, in der sie ihre Unschuld beteuert, wirkt in diesem Kontext wie eine verzweifelte Inszenierung.
Was verheimlicht die Familie?
Dass der Vater heute wieder mit der Angeklagten liiert ist, trotz der grausamen Vorwürfe der Staatsanwaltschaft, sorgt für Kopfschütteln bei den Prozessbeobachtern.

Hat er die Tat gedeckt? Warum hat er seine anfängliche Überzeugung revidiert? Ist das „späte Geständnis“ gegenüber seinem Freund nur die Spitze des Eisbergs einer viel dunkleren Wahrheit?
Der Prozess geht in die finale Phase. Am Donnerstag werden fünf weitere Nachbarn und Bekannte vernommen. Wird einer von ihnen das Kartenhaus aus Lügen endgültig zum Einsturz bringen?
Bleiben Sie informiert. Wir verfolgen die weiteren Verhandlungstage, die über das Schicksal der Angeklagten – und die Rolle des Vaters – entscheiden werden.
Wie bewerten Sie das Verhalten des Vaters – ist das Liebe oder eine bewusste Vertuschung?



