EILMELDUNG!! Im letzten Mordprozess: Fabians Vater legt ein Geständnis ab.
EILMELDUNG: Wende im Fall Fabian – Das Doppelleben der Angeklagten und ein Geständnis, das alles verändert?
GÜSTROW / ROSTOCK – Im Mordprozess um den achtjährigen Fabian überschlagen sich die Ereignisse. Während der 16. Verhandlungstag am Landgericht Rostock neue, erschütternde Details über das Umfeld der 30-jährigen Angeklagten offenbart, steht eine Frage im Raum, die den Fall in seinen Grundfesten erschüttert: Hat Fabians Vater sein Schweigen gebrochen und ein Geständnis abgelegt?
Der „Verrat“ des Vaters?
Die Aussagen im Gerichtssaal 2.002 ließen am Mittwoch niemanden unberührt. Ein langjähriger Freund des Vaters packte vor Gericht aus: Noch am Tag, als Fabians Leiche am Tümpel bei Klein Upahl entdeckt wurde, soll der Vater den Verdacht klar auf die heute 30-jährige Angeklagte gelenkt haben.
Doch die Loyalität scheint sich verschoben zu haben. Trotz der grausamen Vorwürfe – Fabian wurde laut Staatsanwaltschaft mit sechs Messerstichen getötet und verbrannt – steht der Vater wieder fest an der Seite seiner Partnerin. Hat er seine anfängliche Überzeugung aus Liebe zu ihr oder aus anderen, dunkleren Gründen revidiert? Sein Verhalten im Saal wirft Fragen auf, die weit über das juristische Maß hinausgehen.
Ein Leben für Tiere, Kälte für Menschen
Das Bild, das Zeugen von der Angeklagten zeichnen, ist verstörend. Die 30-Jährige, die aufgrund psychischer Erkrankungen erwerbsunfähig ist, scheint eine tiefe emotionale Diskrepanz zu leben:
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Tierliebe vs. Menschenkälte: Während sie für ihre Pferde zehntausende Euro ausgab und eine fast schon obsessive Bindung zu den Tieren pflegte, wird sie von Bekannten als empathielos beschrieben.
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„Emotional wie abgeschnitten“: So beschrieb eine Gerichtshelferin den Zustand der Frau.
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Die dunkle Seite: Ein ehemaliger Arbeitgeber entlarvte sie als Diebin, ein 70-jähriger „Freund“ finanzierte ihr monatelang das Leben, während sie im Ort als dubiose Figur galt.
Widersprüche bis zum Anschlag
Besonders brisant: Die Angeklagte behauptet, sie habe Fabian am 14. Oktober 2025 „zufällig“ beim Gassigehen gefunden. Doch Zeugen belegen, dass sie bereits einen Tag zuvor zweimal am Tatort gesehen wurde. Eine WhatsApp-Sprachnachricht an ihre Tierärztin kurz nach dem Fund – in der sie sofort ihre Unschuld beteuert – wirkt nun, im Lichte der neuen Erkenntnisse, fast wie eine kalkulierte Inszenierung.
Was verheimlicht das Paar?
Die Staatsanwaltschaft bleibt bei ihrer harten Linie, doch die psychologische Komponente des Falles lässt den Prozess zum Psychogramm einer Abgründigkeit werden.
Warum hält der Vater trotz der erdrückenden Indizien zu ihr? Welche Rolle spielt er in dem Lügengeflecht, das sich immer enger um den Tümpel von Klein Upahl zieht?
Der Prozess wird fortgesetzt. Am Donnerstag sollen weitere Zeugen Licht ins Dunkel bringen. Eines ist jedoch sicher: Dieser Fall ist weit davon entfernt, abgeschlossen zu sein – und die Wahrheit könnte noch weitaus schockierender sein, als bisher vermutet.
Bleiben Sie dran. Wir berichten live aus dem Umfeld dieses Prozesses, der Rostock und ganz Deutschland in Atem hält.
Hinweis: Haben Sie Informationen, die bei der Aufklärung helfen könnten? Der Fall bleibt unter ständiger Beobachtung. Wir bleiben für Sie an der Wahrheit dran.
Finden Sie, dass der Vater durch sein Verhalten eine Mitschuld an der Vertuschung trägt?





