SCHOCK IM FABIAN-PROZESS: Freund des getöteten Jungen belastet plötzlich den Vater – „Er wurde schnell aggressiv“ – Gerichtssaal erstarrt

SCHOCK IM FABIAN-PROZESS: Freund des Jungen berichtet von aggressiven Ausrastern des Vaters – Gerichtssaal erstarrt
Im Mordprozess um den Tod des achtjährigen Fabian aus Güstrow sorgen neue Zeugenaussagen jetzt für eine bedrückende Stimmung vor dem Landgericht Rostock. Am vierten Verhandlungstag standen ausgerechnet die engsten Freunde des Jungen im Mittelpunkt — und ihre Aussagen ließen viele Zuhörer erschüttert zurück.
Denn plötzlich geraten nicht mehr nur die angeklagte Gina H., sondern auch Fabians familiäres Umfeld stärker in den Fokus.

Kinder sagen per Videoschalte aus
Um die jungen Zeugen zu schützen, wurden Fabians beste Freunde sowie seine Klassenlehrerin nicht persönlich im Gerichtssaal befragt. Stattdessen erfolgten die Aussagen per Videoschalte.
Doch obwohl die Kinder nicht direkt anwesend waren, soll die emotionale Wirkung ihrer Worte enorm gewesen sein.
Besonders eine Aussage eines Freundes ließ die Stimmung im Saal sofort kippen.
Freund berichtet von Gewaltausbrüchen des Vaters
Laut Berichten schilderte ein Freund von Fabian, dass dessen Vater Matthias R. teilweise heftige Wutausbrüche gehabt haben soll. Details dazu wurden im Gericht zwar nur vorsichtig behandelt, doch allein die Schilderungen eines Kindes sorgten für sichtbare Betroffenheit.
Beobachter berichten, dass Fabians Mutter die Aussagen im Gerichtssaal emotional verfolgte, während die Atmosphäre zunehmend angespannter wurde.
Und genau diese Aussagen werfen nun neue Fragen auf:
Was bekam Fabian zuhause tatsächlich mit?
Und wie belastet war das Umfeld des Jungen wirklich?
Verzweifelte Sprachnachrichten von Gina H. abgespielt
Zusätzlich wurden mehrere Audiodateien als Beweismittel abgespielt. Laut Prozessbeobachtern zeichneten die Nachrichten das Bild einer emotional angeschlagenen Gina H., die offenbar stark unter Eifersucht und Geldproblemen litt.
Die 30-Jährige steht unter Verdacht, Fabian im Oktober 2025 mit sechs Messerstichen getötet zu haben. Die Staatsanwaltschaft vermutet als Motiv massive Konflikte innerhalb der Beziehung zu Fabians Vater.
Seit ihrer Festnahme im November sitzt Gina H. in Untersuchungshaft und schweigt weiterhin zu allen Vorwürfen.
Vater nahm Angeklagte immer wieder in Schutz
Besonders auffällig bleibt für viele Beobachter weiterhin das Verhalten von Fabians Vater Matthias R. Bereits am letzten Verhandlungstag hatte er vor Gericht ausgesagt — dabei jedoch häufig ausweichend geantwortet und Gina H. mehrfach verteidigt.
Obwohl die Beziehung zwischen beiden laut Gericht bereits Probleme hatte und es zeitweise zu einer Trennung gekommen war, fanden sie später wieder zusammen — sogar nachdem Gina H. bereits in Untersuchungshaft saß.
Eine Entwicklung, die viele Menschen fassungslos macht.

Orangefarbener Pick-up erneut im Fokus
Zusätzlich sagte auch ein Zeuge aus, der den auffälligen orangefarbenen Pick-up der Angeklagten beobachtet haben will. Dieses Fahrzeug spielt im Verfahren eine wichtige Rolle, da Ermittler vermuten, dass Fabian am Tattag damit transportiert worden sein könnte.
Allerdings fehlen weiterhin entscheidende Beweise. Bis heute wurde keine Tatwaffe gefunden, und Gina H. bestreitet die Vorwürfe indirekt weiterhin durch ihr Schweigen.
Prozess wird immer düsterer
Mit jedem Verhandlungstag scheint der Fall komplexer und emotional belastender zu werden. Aussagen von Kindern, belastende Audioaufnahmen und widersprüchliche Aussagen aus dem direkten Umfeld sorgen dafür, dass der Prozess inzwischen weit über Mecklenburg-Vorpommern hinaus verfolgt wird.
Viele Beobachter haben mittlerweile das Gefühl, dass noch längst nicht alle Wahrheiten ans Licht gekommen sind.
Und genau das macht diesen Fall für viele so erschütternd.




