SCHOCK IM FABIAN-PROZESS: Die Worte seiner besten Freunde brechen seiner Mutter vor Gericht das Herz
SCHOCK IM FABIAN-PROZESS: Die Worte seiner besten Freunde brechen seiner Mutter vor Gericht das Herz
Im Mordprozess um den achtjährigen Fabian aus Güstrow kam es jetzt zu einem Moment, der selbst erfahrene Prozessbeobachter tief erschütterte. Während vor dem Landgericht Rostock weiterhin um die Wahrheit hinter dem grausamen Tod des Jungen gerungen wird, standen diesmal nicht Ermittler oder Gutachter im Mittelpunkt — sondern Fabians beste Freunde.
Und genau ihre Aussagen sorgten plötzlich für eine bedrückende Stimmung im gesamten Gerichtssaal.
„Er wäre niemals zu Fremden ins Auto gestiegen“
Die beiden Jungen, erst neun und elf Jahre alt, mussten vor Gericht Fragen beantworten, die eigentlich kein Kind jemals hören sollte.
Wie war Fabian?
Wovor hatte er Angst?
Und hätte er einem Fremden vertraut?
Besonders eine Aussage ließ den gesamten Saal verstummen.
Auf die Frage, ob Fabian jemals freiwillig zu einer fremden Person ins Auto gestiegen wäre, antwortete einer der Jungen laut Medienberichten sofort:
„Ne. Das hätte er nicht gemacht.“
Ein kurzer Satz — doch genau dieser Moment traf Fabians Mutter offenbar mit voller Wucht.
Mutter verliert sichtbar die Fassung
Zeugen zufolge soll Fabians Mutter während der Aussagen emotional komplett zusammengebrochen sein. Die Worte der Kinder machten noch einmal auf schmerzhafte Weise deutlich, wie vorsichtig und misstrauisch Fabian eigentlich gewesen sein soll.
Und genau deshalb beschäftigt viele Beobachter nun eine erschütternde Frage:
Wenn Fabian tatsächlich niemals zu Fremden eingestiegen wäre — wem hat er dann vertraut?
Freunde zeichnen Bild eines ganz normalen Kindes
Die Aussagen der beiden Jungen zeichneten das Bild eines fröhlichen, normalen Kindes, das gerne spielte, lachte und offenbar ein enges Verhältnis zu seinen Freunden hatte.
Gerade diese unschuldigen Erinnerungen machten die Atmosphäre im Gericht kaum noch auszuhalten.
Denn plötzlich ging es nicht mehr nur um Akten, Ermittlungen oder Widersprüche — sondern um das Leben eines Kindes, das nie wieder nach Hause kommen wird.
Neue Zweifel im Gerichtssaal
Die Aussagen der Freunde könnten außerdem für den weiteren Prozessverlauf wichtig werden. Denn die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass Fabian am Tattag freiwillig in ein Fahrzeug gestiegen sein könnte.
Doch die Worte seiner Freunde stellen genau diese Theorie nun erneut infrage.
War der Täter vielleicht jemand, den Fabian kannte?
Oder wusste der Junge bereits, dass Gefahr drohte?
Fragen, auf die bislang niemand eine klare Antwort hat.
Prozess entwickelt sich immer mehr zu emotionalem Albtraum
Mit jedem weiteren Verhandlungstag scheint der Fall Fabian erschütternder zu werden. Während die angeklagte Gina H. weiterhin schweigt und die Ermittlungen inzwischen sogar Fabians Vater betreffen, geraten immer mehr Details ans Licht, die selbst Zuschauer sprachlos machen.
Doch ausgerechnet die leisen Worte zweier Kinder wurden nun zu einem der emotionalsten Momente des gesamten Prozesses.
Und viele Menschen im Gerichtssaal sollen in diesem Augenblick verstanden haben, wie unfassbar groß der Verlust wirklich ist.





