Ross Antony und die widerlichen Fake-News über Krankheit und seinen Tod

Kaum tanzt Ross Antony wieder voller Elan bei „Let’s Dance“ durchs TV, da werden Erinnerungen um alte Gerüchte wach: Was hatte es mit den Fake-News rund um seine Todesmeldung auf sich?

Ross Antony steht vor einer großen glitzernden Discokugel im roten Anzug mit Fliege und streckt lächelnd die Hand aus.

Ross Antony musste sich in der Vergangenheit mit Fake-News über ihn auseinandersetzen

© RTL / Jörn Strojny

Kaum schwingt Ross Antony wieder das Tanzbein bei „Let’s Dance“, da schießen manch einem plötzlich alte Schlagzeilen in den Kopf! So soll der Gute-Laune-Garant beispielsweise an Rheuma leiden. Eine Nachricht, die Fans schon vor Jahren in Sorge versetzte. Doch stimmt das überhaupt?

Rheuma? Ross Antony schließt die Gerüchteküche

Aber Schluss mit den Gerüchten: Ross räumte längst mit den Spekulationen auf – und zwar ordentlich! Im Gespräch mit RTL stellt er klar: „Nein, das ist nicht wahr. Es ist nichts wahr. Das ist eine Geschichte, die erzählt wurde, weil meine Mutter Rheuma hat. Und ich habe in einem Interview gesagt, dass ich hoffe, dass ich das nicht auch irgendwann bekommen werde …“

Wie kam es zu den Krankheits-Gerüchten um Ross?

Ergo wagt sich der Brite nun aufs Tanzparkett von RTL – und fühlt sich dabei pudelwohl!

Falsche Todesmeldung schockte Fans

Das ist aber nicht einmal die schlimmste Fake-Meldung, die der Sänger bislang über sich ergehen lassen musste, denn er wurde sogar schon Opfer von erfundenen Berichten unseriöser Seiten, die ihn allen Ernstes für tot erklärten. Nicht nur ein großer Schock für seine Fans, sondern auch weit mehr als eine kleine Lappalie, sondern eine echte Unverschämtheit.

So hat Ross Antony fast 30 Kilo abgenommen

Auch sein Gewichtsverlust der letzten Monate wurde von einigen fälschlicherweise mit einer angeblichen Krankheit verknüpft: „Das war ein Haufen von Fake News. Mehr nicht.“

Und wer ihn fortan bei „Let’s Dance“ begutachtet, wird merken: Hier steht niemand auf wackeligen Beinen! Rund 27 Kilo hat der Vollblutmusiker schon abgenommen – und mit jedem verschwundenen Pfund wächst sein Wohlfühlfaktor! Schluss mit Snacks und Couch-Potato-Modus: Stattdessen setzt Ross auf kleine Portionen, mehr Bewegung und ein bisschen weniger Nascherei. Das Zauberwort? Routine! Und weil’s zu zweit noch leichter geht, zieht Ehemann Paul natürlich begeistert mit. Teamwork makes the dream work!

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