Oskar Lafontaine auf 180: “Sowas Dummes habe ich noch nie gesehen” – Merz & Co. vernichtet
Oskar Lafontaine auf 180: “Sowas Dummes habe ich noch nie gesehen” – Merz & Co. vernichtet

Es ist eine Abrechnung, die das politische Berlin in seinen Grundfesten erschüttert. Oskar Lafontaine, das Urgestein der deutschen Politik und einstiger Hoffnungsträger der SPD, hat in einem aktuellen Interview die Samthandschuhe ausgezogen. Was er über die aktuelle Regierung unter Friedrich Merz und die vorangegangene Ampel-Koalition zu sagen hat, lässt selbst hartgesottene Beobachter mit den Ohren schlackern. Sein Vorwurf: Ein dramatischer Verfall des Intellekts in der Führungsetage des Landes. Politiker, die er früher „nicht einmal als Abteilungsleiter“ eingestellt hätte, besetzen heute die höchsten Staatsämter.
Der Absturz des politischen Ansehens
Lafontaine blickt mit einer Mischung aus Zorn und Wehmut auf die heutige Politikergeneration. Er erinnert sich an eine Zeit, in der die Jugend zu Politikern aufblickte, weil sie für Kompetenz und Weitsicht standen. Heute hingegen herrsche ein tiefes Misstrauen. Laut aktuellen Umfragen genießt der Bundestag kaum noch Vertrauen bei den Bürgern – ein Trend, der laut Lafontaine brandgefährlich für die Demokratie ist.
Der Grund für diesen Vertrauensverlust ist für ihn offensichtlich: Die Qualität des Personals. Während früher Fachwissen und Charakter zählten, sieht er heute nur noch „Karrieristen“ am Werk. Politiker wie Friedrich Merz oder Robert Habeck würden lediglich das sagen, was die aktuellen Umfrageergebnisse von ihnen verlangen, ohne Rückgrat oder eine echte Vision für das Land.
„Nicht geeignet für größere Aufgaben“ – Die Abrechnung mit Baerbock
Besonders hart trifft es die ehemalige Außenministerin Annalena Baerbock. Lafontaine findet hier Worte, die an Deutlichkeit kaum zu überbieten sind. Er betont, dass es ihm nicht um persönliche Abneigung gehe, sondern um eine rein fachliche Einschätzung ihres Intellekts und ihrer Aussagen.
„Solche Leute wie Frau Baerbock in hohe Staatsämter kommen zu lassen, die ich noch nicht mal als Abteilungsleiterin früher beschäftigt hätte… weil sie einfach von ihrem Intellekt und von den Aussagen her nicht geeignet ist, größere Aufgaben zu übernehmen“, so das vernichtende Urteil des BSW-Politikers.
„Ungebildet und dumm“: Harte Kritik am aktuellen Außenminister
Doch Lafontaine belässt es nicht bei der Vergangenheit. Auch die aktuelle Regierung bekommt ihr Fett weg. Als Beispiel nennt er den jetzigen Außenminister Johann Wadephul (CDU). Dessen Aussage, dass Russland „immer unser Feind“ sein werde, bezeichnet Lafontaine als Zeugnis absoluter Unbildung.
Er wirft Wadephul vor, weder die deutsche Geschichte noch die europäische Kultur zu kennen. „Wahrscheinlich weiß er gar nicht, dass Moskau in Europa liegt“, spottet Lafontaine und bezeichnet die aktuelle Außenpolitik als „katastrophal ungebildet und dumm“. Für ihn ist diese Form der pauschalen Feindbild-Konstruktion nichts anderes als gefährliche Kriegstreiberei.
Die Arroganz der Eliten: Ist das Volk zu dumm?
Besonders brisant ist die Debatte darüber, wer eigentlich für das Chaos im Land verantwortlich ist. Während Lafontaine die Inkompetenz der Eliten anprangert, drehen Politikwissenschaftler wie Herfried Münkler den Spieß um. Münkler behauptet, dass große Teile des Volkes schlichtweg „nicht besonders informiert“ seien und sich keine Mühe gäben, Hintergründe zu verstehen.
Hier prallen zwei Welten aufeinander:
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Lafontaine sagt: Die Politiker sind intellektuell überfordert.
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Die Eliten sagen: Das Volk ist zu dumm, um die komplexe Politik zu verstehen.
Dieser Konflikt wird besonders deutlich, wenn man sich den Erfolg der AfD ansieht. Während die Regierung behauptet, AfD-Wähler seien einfach „uninformiert“, argumentiert Lafontaine, dass man mit solchen Aussagen lediglich von der eigenen Unfähigkeit ablenken wolle.
Fazit: Deutschland am Scheideweg
Oskar Lafontaines Analyse ist ein Weckruf. Wenn Deutschland weiterhin von Menschen geführt wird, die laut Expertenmeinung nicht einmal die Grundkenntnisse diplomatischer Klugheit besitzen, steht die Souveränität des Landes auf dem Spiel. Die Frage, die sich jedem Bürger stellt: Bekommen wir wirklich das Personal, das wir verdient haben, oder werden wir von einer Kaste von Karrieristen regiert, die den Bezug zur Realität längst verloren haben?




