MORDFALL FABIAN (8): Er war als Erster am Tatort – jetzt packt der Polizist vor Gericht aus und enthüllt neue Details
🚨 SCHOCKIERENDE DETAILS IM FALL FABIAN: So wurde der Achtjährige gefunden 😢💔
Der Mordfall um den achtjährigen Fabian erschüttert Deutschland weiterhin. Nun hat vor dem Landgericht Rostock ausgerechnet der Polizist ausgesagt, der am 14. Oktober 2025 als erster Beamter den Fundort erreichte.
Seine Schilderungen lassen erahnen, welches Grauen sich an dem abgelegenen Tümpel bei Klein Upahl abgespielt haben muss.
😱 Der Fund, der alles veränderte
Vier Tage lang wurde nach Fabian gesucht.
Dann führte die heute angeklagte 30-Jährige die Polizei zu einem versteckten Tümpel, umgeben von Feldern und dichtem Gebüsch.
Dort lag der Junge.
Der Beamte berichtete vor Gericht, dass er durch hohes Gras zu der Stelle gehen musste, nachdem ihm die Frauen den genauen Ort gezeigt hatten.
Was er dort vorfand, werde ihn vermutlich nie wieder loslassen.
💔 Leichnam nahezu vollständig verbrannt
Im Gerichtssaal wurden erneut Fotos vom Fundort gezeigt.
Die Aufnahmen sollen laut Prozessbeobachtern kaum zu ertragen gewesen sein.
Fabians Körper war nahezu vollständig verbrannt und lag am Rand des abgelegenen Gewässers, das von Ermittlern als „Wildschweinkuhle“ bezeichnet wird.
Der Vorsitzende Richter warnte die Zuschauer ausdrücklich vor den verstörenden Bildern.
⚠️ Verhalten der Angeklagten wirft neue Fragen auf
Besonders auffällig war für den ersten Beamten am Tatort das Verhalten der beiden Frauen.
Zwar seien sie aufgeregt gewesen, erklärte der Polizist.
Doch sie hätten auf ihn nicht den Eindruck gemacht, tief erschüttert oder schockiert zu sein, obwohl sie angeblich gerade den leblosen Körper eines Kindes entdeckt hatten.
Eine Beobachtung, die nun erneut Fragen aufwirft.
🔍 Neue Spuren am Tatort
Zusätzlich wurden am achten Verhandlungstag weitere Ermittlungsergebnisse vorgestellt.
Am Fundort fanden die Ermittler sowohl Fußabdrücke von Fabian als auch der Angeklagten.
Nach Ansicht der Ermittler deutet dies darauf hin, dass der Junge noch lebte, als er den Bereich des Tümpels erreichte.
Außerdem soll ein Sachverständiger die gefundenen Schuhspuren genauer ausgewertet haben.
⚖️ Die Wahrheit bleibt verborgen
Die 30-jährige Angeklagte sitzt seit November 2025 in Untersuchungshaft.
Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, Fabian am 10. Oktober 2025 getötet zu haben.
Bis heute schweigt sie zu allen Vorwürfen.
Doch mit jeder neuen Zeugenaussage und jedem weiteren Verhandlungstag scheint die Wahrheit ein Stück näher zu rücken.
Eine Frage beschäftigt dabei ganz Deutschland:
👉 Was geschah wirklich in den letzten Stunden des kleinen Fabian an diesem abgelegenen Tümpel?





