„Let’s Dance“ 2026: Die traurige Wahrheit über Simons Rauswurf
Aus für Simon Gosejohann bei „Let’s Dance“ – und viele Fans fragen sich: War das wirklich fair? Denn ein Blick auf frühere Staffeln zeigt, dass nicht immer die schlechtesten Tänzer gehen müssen.

Da konnte auch Queen Ekat nichts machen: Simon Gosejohann muss „Let’s Dance“ nach Show 3 verlassen.
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Nach Show 3 steht fest: Simon Gosejohann und Ekaterina Leonova sind raus. Mit nur 9 Punkten lag das Duo klar am Ende des Rankings – und konnte sich auch mit Zuschauerstimmen nicht mehr retten.
Doch genau hier beginnt die Diskussion.
Letzter Platz – aber ist das wirklich entscheidend?
Klar, rein sportlich betrachtet war Simons Leistung die schwächste des Abends. Selbst Joachim Llambi konnte kaum bewerten, da laut ihm nicht einmal die Grundschritte klar erkennbar waren.
Und trotzdem: „Let’s Dance“ ist mehr als nur Technik. Am Ende zählt immer die Mischung aus Jurywertung und Fan-Voting.
Andere kamen trotz schwacher Leistung weiter
Ein Blick in vergangene Staffeln zeigt, dass das System nicht immer nur Leistung belohnt.
Bestes Beispiel: Ann-Kathrin Bendixen. Sie galt ebenfalls nicht als starke Tänzerin – schaffte es aber mit massiver Social-Media-Unterstützung bis auf Platz 4. Woche für Woche wurde sie von Fans weitergewählt, obwohl andere technisch besser waren.
Genau das fehlte Simon offenbar.
Selbst Ekat konnte nichts mehr retten
Besonders bitter: An Simons Seite stand ausgerechnet Ekaterina Leonova – eine der erfolgreichsten Profitänzerinnen der Show.
Sie hat bereits vier Promi-Männer zum Sieg geführt und gilt als echte „Let’s Dance“-Königin. Doch diesmal half selbst ihre Erfahrung nicht.
Trotz Kreativität, Humor und sichtbarer Entwicklung reichte es nicht, um Simon im Wettbewerb zu halten.
Schade, doch wir hatten es bereits prophezeit. Hier erfährst du, warum Simon Gosejohanns Aus vorab klar war!
Fan-Power schlägt Talent?
Der Rauswurf zeigt einmal mehr die Realität der Show:
Ohne starke Fanbase wird es schnell gefährlich – egal, wie unterhaltsam ein Kandidat ist.
Simons Aus ist deshalb nicht nur eine Frage der Leistung, sondern auch der Reichweite. Und genau das macht „Let’s Dance“ jedes Jahr aufs Neue so unberechenbar.




