„In aller Freundschaft“: Vorschau – Dramatischer Abschied nimmt Form an!
Immer mehr Komplikationen nach Operationen erschüttern die Sachsenklinik bei. Steht Dr. Maria Weber nach der nächsten Folge 1102 vor dem beruflichen Aus?

Die neue Doppelfolge von „In aller Freundschaft“ sorgt für Aufruhr: Ein Todesfall, dubiose Komplikationen und ein schwerer Verdacht stellen nicht nur das Können von Dr. Maria Weber infrage – sie bringen die gesamte Sachsenklinik ins Wanken. Was ist da los?
Herzklappen-Drama: Mehrere Patient:innen in Gefahr
Was als Routine galt, entwickelt sich zum medizinischen Albtraum: Mehrere Patient:innen, die von Prof. Dr. Maria Weber operiert wurden, zeigen bedrohliche Symptome – trotz erfolgreicher Herzklappen-OP. Klinikleiter Dr. Martin Stein schlägt Alarm und beauftragt seine Kollegin, den Ursachen auf den Grund zu gehen.
Dr. Kathrin Globisch entdeckt bei mehreren Betroffenen ein gemeinsames Muster: Kurzatmigkeit, Beschwerden – und alle erhielten vor kurzem dieselbe Herzklappe. Ist das der Beweis für einen systematischen Behandlungsfehler?
Dr. Weber unter Verdacht – eine Patientin stirbt
Trotz der Vorwürfe steht Dr. Martin Stein zunächst weiter hinter seiner Kollegin. Doch dann geschieht das Unfassbare: Eine Patientin, die kürzlich von Maria Weber operiert wurde, stirbt unter ungeklärten Umständen. Eine gerichtsmedizinische Untersuchung wird eingeleitet – es besteht der Verdacht auf eine unnatürliche Todesursache.
Auch Verwaltungschefin Sarah Marquardt, die selbst kürzlich eine Herz-OP hatte, bekommt es mit der Angst zu tun. Sie entzieht Dr. Weber vorerst die Genehmigung, weitere Implantate einzusetzen.





