Hans Sigl: Traurige Enthüllung! Diese Wunde wird nie heilen
Wer wie Hans Sigl als Kind private Dramen erlebt, schüttelt das nicht leicht ab …

Hans Sigl hat als Kind viel durchgemacht.
© IMAGO / Horst Galuschka
Heute steht „Bergdoktor“- Star Hans Sigl (56) auf der Sonnenseite des Lebens: Als erfolgreicher Schauspieler wird er von Millionen Zuschauern geliebt, privat ist er seit vielen Jahren glücklich verheiratet. Doch hinter dem strahlenden Erfolg verbirgt sich eine Kindheit, die einem Albtraum glich. Eine Wunde, die nicht heilt. Im Podcast „Zahltag“ spricht er nun offen darüber, wie sehr ihn Mobbing in der Schulzeit geprägt hat. Er erinnert sich, wie er als „kleiner pummeliger“ Junge verspottet und ausgegrenzt wurde. Der Schulhof wurde für ihn zum Angstraum. Versuche, Hilfe zu finden, scheiterten – er blieb mit seinen Gefühlen und seiner Verzweiflung allein.
Hilfe und Schutz bekam Hans leider nicht
Als wäre das nicht schon belastend genug gewesen, zerbrach in dieser Zeit auch noch seine Familie. Die Trennung seiner Eltern erschütterte ihn zutiefst. Verzweifelt versuchte er, das zu schaffen, was kein Kind leisten kann: Papa und Mama „immer wieder zusammenzuhalten“. Viele Jahre später zog Hans Sigl schließlich einen klaren Schlussstrich.
Durch sein Psychologiestudium wurde ihm bewusst, wie tief die alten Wunden in ihm verwurzelt sind. Er musste lernen, sich zu schützen, um seinen Weg gehen zu können. Hans brach den Kontakt zu seinen Eltern ab, weil er erkannte, dass er nicht dauerhaft in der Vergangenheit verharren kann. Heute wirkt er gefestigt und angekommen. Seine Geschichte berührt und macht Mut. Denn sie zeigt: Auch nach einer schweren Kindheit ist es möglich, seinen Platz im Leben zu finden.




