GZSZ-SCHOCK: Maria Wedig verlässt die Serie nicht freiwillig – was hinter ihrem Aus steckt, überrascht selbst langjährige Fans
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Ein emotionaler Abschied mit Beigeschmack: Nach neun Jahren hat Maria Wedi am Donnerstag (12.8.) ihren letzten Auftritt als Nina Ahrens bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. Wie die Schauspielerin nun enthüllte, geschieht der Ausstieg gegen ihren eigenen Wunsch.
Maria Wedig: „Die letzten Monate waren ein Rollercoaster der Gefühle“
Kurz vor der Ausstrahlung ihrer letzten Folge richtet sich Maria Wedig direkt auf Instagram an ihre Fans. „Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Vielleicht einfach mit: Danke“, eröffnet sie ihr Statement. Die vergangenen Monate beschrieb sie als eine Achterbahnfahrt der Gefühle.
„Nach all den Jahren GZSZ zu verlassen, war nicht meine Entscheidung. Und ja – das macht mich sehr traurig. Sehr sogar.“ Trotzdem betont sie zugleich ihre Dankbarkeit und ihren Stolz auf die gemeinsame Zeit sowie das Team: „Ich hätte mir gewünscht, dass dieser Tag anders kommt. Aber ich gehe mit erhobenem Kopf, einem Herzen voller Erinnerungen und dem Wissen, dass wir bis zur letzten Szene alles gegeben haben.“
Auch an ihre Serienfamilie schickt sie eine Botschaft: „Es tut weh, nicht mehr eure Mama und Schwester sein zu dürfen.“
Nach Baby-News: So geht es für Chryssanthi Kavazi bei GZSZ weiter.
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Entscheidung über GZSZ-Aus schon im November 2025 gefallen
Noch detaillierter blickte die 42-Jährige im Podcast „Muttivierend ehrlich“ (den sie mit Olivia Marei betreibt) auf die Hintergründe zurück. Die Entscheidung der Produktion, ihren Vertrag nicht zu verlängern, sei ihr schon im November 2025 mitgeteilt worden.
„Dass gesagt wird ‚Nee, wir machen jetzt Schluss‘, ist erst mal ein richtig blödes Gefühl“, schildert sie diesen Moment. „Es ist natürlich ein Schock gewesen!“ Sie fügt hinzu: „Du darfst jetzt nicht mehr mitspielen – okay, danke schön.“ Sie wäre gern noch länger bei GZSZ geblieben, doch „manchmal werden einem vom Leben Entscheidungen abgenommen“.
Aich mit der Art des Ausstiegs hadert Maria Wedig: „Ich hätte mir etwas Schöneres für sie gewünscht als Ende. Selbst ein einfacher Abgang, etwa „dass sie in einen Bus gestiegen wäre“ – oder gar ein Serientod – wären ihr lieber gewesen. Konkrete Vorstellungen über sein GZSZ-Aus hat auch Wolfgang Bahro, der seit 1993 Jo Gerner spielt.
In den vergangenen Monaten wurde Wedig schauspielerisch noch einmal voll gefordert. Das rief bei ihr zwiespältige Gefühle hervor: „Es hat mich auch wütend gemacht, weil das auch die ganzen neun Jahre vorher da war. Ich hätte mir früher auch schon diese Chancen gewünscht.“
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