Für 185.000 Euro: AfD gründet geheime Taskforce fürs Regieren
Für 185.000 Euro: AfD gründet geheime Taskforce fürs Regieren
2026 wird das Jahr der Wahrheit.
Fünf Landtagswahlen stehen an – und die AfD marschiert mit breiter Brust Richtung Macht. Während man im Westen noch vorsichtig taktiert, tritt die Partei im Osten längst aufs Gaspedal. Besonders brisant: In Sachsen-Anhalt träumen AfD-Strategen offen von der absoluten Mehrheit.
Jetzt wird klar, wie ernst es die Parteiführung meint.
Geheime Regierungspläne
Nach BILD-Informationen haben Alice Weidel (46) und Tino Chrupalla (50) eine interne Taskforce fürs Regieren durchgesetzt – diskret, professionell und gut bezahlt.
Kostenpunkt: rund 185.000 Euro.
Der Auftrag der Taskforce:
✔ Regierungsfähigkeit simulieren
✔ Ministerien durchplanen
✔ Personaloptionen prüfen
✔ Schwachstellen möglicher Koalitionen analysieren
Kurz gesagt: Die AfD will nicht mehr nur Opposition sein – sie bereitet sich konkret auf die Machtübernahme vor.
Osten voller Selbstbewusstsein, Westen auf Abstand
Während AfD-Verbände in Ostdeutschland längst offen über Kanzleien, Ministerposten und eigene Gesetze sprechen, gibt man sich im Westen noch zurückhaltender. Intern jedoch heißt es: „Wir müssen bereit sein, wenn es passiert.“
Ein AfD-Insider sagt:
„Wir dürfen nicht so wirken wie andere Parteien, die plötzlich regieren und dann chaotisch wirken. Dieses Mal soll alles stehen.“
Sachsen-Anhalt als Schlüssel
Besonders Sachsen-Anhalt gilt parteiintern als Testlabor der Macht. Dort rechnet man – hinter vorgehaltener Hand – mit historischen Ergebnissen. Die Taskforce soll genau dafür Szenarien entwickeln: von Minderheitsregierung bis Durchregieren ohne Partner.
Signal an die Wähler
Die Botschaft ist klar:
Die AfD will nicht mehr nur protestieren – sie will regieren.
Ob das Kalkül aufgeht, entscheiden die Wähler 2026. Doch eines steht fest:
Diese Partei stellt sich auf einen Ernstfall ein, den viele lange ausgeschlossen haben.




