FALL FABIAN: Vom Verschwinden bis zum Prozess – die Chronologie eines Verbrechens, das ganz Deutschland erschüttert
🚨 FALL FABIAN: Vom Verschwinden bis zum Prozess – die Chronologie eines Verbrechens, das ganz Deutschland erschüttert 💔⚖️
Der Fall des kleinen Fabian aus Güstrow lässt viele Menschen bis heute nicht los.
Ein achtjähriger Junge verschwindet plötzlich spurlos.
Tage später wird seine Leiche gefunden.
Wochen später folgt die Festnahme einer Frau, die zuvor selbst eine Rolle bei der Suche gespielt hatte.
Und Monate danach beginnt ein Prozess, in dem jedes Detail neue Fragen aufwirft.
🕯️ 10. Oktober 2025: Fabian verschwindet
Am 10. Oktober 2025 bleibt Fabian zu Hause.
Schon am Vortag war er früher aus der Schule nach Hause geschickt worden, weil es ihm nicht gut ging.
Als seine Mutter später von der Arbeit zurückkehrt, ist ihr Sohn nicht mehr da.
Zunächst sucht die Familie selbst nach dem Jungen.
Doch als Fabian nicht gefunden wird, wenden sich die Angehörigen verzweifelt an die Polizei.
Gegen 20.30 Uhr wird der Achtjährige offiziell als vermisst gemeldet.
Zu diesem Zeitpunkt hoffen alle noch auf ein Wunder.

🚁 Eine riesige Suchaktion beginnt
Nach Fabians Verschwinden läuft eine groß angelegte Suche an.
Polizei, Spürhunde, Drohnen und sogar ein Hubschrauber sind im Einsatz.
Wälder, Parks, Gewässer, ein Industriegelände, leer stehende Gebäude und die Umgebung von Güstrow werden abgesucht.
Immer wieder gibt es Spuren.
Immer wieder gibt es neue Hoffnung.
Doch jede Hoffnung endet zunächst im Nichts.
Fabians Mutter richtet sich in einer emotionalen Videobotschaft an ihren Sohn.
Sie weint.
Sie fleht.
Sie hofft, dass Fabian nach Hause kommt.
😢 14. Oktober 2025: Der schreckliche Fund
Vier Tage nach Fabians Verschwinden kommt die grausame Gewissheit näher.
An einem Tümpel im Wald bei Klein Upahl wird eine Kinderleiche gefunden.
Die Polizei geht schnell davon aus, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Fabian handelt.
Später bestätigt ein DNA-Test die traurige Wahrheit.
Fabian ist tot.
Ganz Güstrow steht unter Schock.
Kerzen, Blumen, Kuscheltiere und Trauerbotschaften zeigen, wie tief der Fall die Menschen berührt.
⚫ Die Ermittler sprechen von einem Gewaltverbrechen
Die Staatsanwaltschaft Rostock ordnet eine Obduktion an.
Kurz darauf wird bekannt:
Fabian starb durch Gewalteinwirkung.
Damit steht fest, dass es sich um ein Gewaltverbrechen handelt.
Weitere Details werden zunächst nicht öffentlich gemacht.
Die Ermittler arbeiten weiter unter Hochdruck.
Sie durchsuchen Grundstücke.
Sie prüfen Hinweise.
Sie werten Spuren aus.
Sie suchen auf einer Mülldeponie nach möglichen Beweismitteln.
🕯️ Der Abschied von Fabian
Am 30. Oktober findet in der Pfarrkirche St. Marien in Güstrow ein Trauergottesdienst statt.
Hunderte Menschen kommen, um Fabian die letzte Ehre zu erweisen.
Vor dem Altar stehen Fotos des Jungen.
Die Kirche ist geschmückt mit Kerzen, Blumen, Kuscheltieren und gemalten Bildern.
Für die Familie ist dieser Tag kaum zu ertragen.
Und doch erscheint sie, um Fabian Respekt zu zeigen und den vielen Helfern zu danken, die nach ihm gesucht hatten.
🚨 6. November 2025: Die überraschende Festnahme
Nach einem Aufruf bei „Aktenzeichen XY“ kommt Bewegung in den Fall.
Die Polizei durchsucht mehrere Objekte in Reimershagen.
Darunter soll nach Medienberichten auch die Wohnung der Ex-Freundin von Fabians Vater gewesen sein.
Am Nachmittag folgt die Nachricht, die viele Menschen überrascht:
Eine Frau wird wegen dringenden Mordverdachts festgenommen.
Es handelt sich um Gina H., die Ex-Freundin von Fabians Vater.
Kurz darauf kommt sie in Untersuchungshaft.
Bis zu einer möglichen Verurteilung gilt für sie die Unschuldsvermutung.
⚖️ März 2026: Anklage gegen Gina H.
Am 9. März 2026 erhebt die Staatsanwaltschaft Rostock Anklage.
Die Ermittler gehen davon aus, dass Gina H. Fabian am Tag seines Verschwindens aus dem Haus gelockt, mit dem Auto zum Tatort gebracht und getötet haben soll.
Die Anklage lautet auf Mord aus Heimtücke und niedrigen Beweggründen.
Das genaue Motiv bleibt zunächst unklar.
Doch die Staatsanwaltschaft ist überzeugt, genügend Hinweise für einen Prozess zu haben.
🧾 April 2026: Der Prozess beginnt
Am 28. April 2026 startet der Prozess vor dem Landgericht Rostock.
Der Aufwand ist enorm.
Die digitale Akte umfasst mehrere Terabyte und Hunderttausende Dateien.
Die Anklageschrift ist Dutzende Seiten lang.
Vor Gericht geht es nun um Spuren, Daten, Zeugenaussagen, mögliche Motive und die Frage, was am 10. Oktober wirklich geschah.
😳 Fabians Vater sorgt vor Gericht für Aufsehen
Ende April sagt Fabians Vater Matthias R. vor Gericht aus.
Dabei sorgt er für einen Paukenschlag.
Er erklärt, dass er wieder Kontakt zu Gina H. habe, sie im Gefängnis besuche und die beiden wieder ein Paar seien.
Später ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen ihn wegen des Verdachts der Falschaussage.
Der Grund:
Seine Aussagen vor Gericht sollen sich von früheren Angaben unterschieden haben.
🔍 Immer neue Indizien gegen Gina H.
Im Verlauf des Prozesses werden zahlreiche Details besprochen, die Gina H. aus Sicht der Ermittler belasten könnten.
Dazu gehören unter anderem:
Internet-Suchverläufe.
Überwachungskamera-Material.
Faserspuren.
Auffällige Sprachnachrichten.
Hinweise auf ihr Fahrzeug.
Und später auch Daten aus ihrem Handy.
Besonders brisant:
Gina H. soll ihr Smartphone sehr intensiv genutzt haben.
Doch ausgerechnet am Tattag soll es für einen entscheidenden Zeitraum ausgeschaltet gewesen sein.
Ob diese Auffälligkeit eine entscheidende Bedeutung hat, muss das Gericht bewerten.
💔 Bilder vom Tatort erschüttern den Gerichtssaal
Am 2. Juni 2026 steht der Fundort im Mittelpunkt.
Polizeibeamte sagen aus.
Fotos werden gezeigt.
Die Aufnahmen treffen viele Menschen im Gerichtssaal schwer.
Einige Zuschauer sind fassungslos.
Andere kämpfen mit Tränen.
Fabians Mutter ist an diesem Tag nicht im Saal, weil sie diese Details kaum ertragen kann.
Der Schmerz der Angehörigen wird in diesem Prozess immer wieder sichtbar.
😢 Eine Großmutter sorgt für Irritation
Auch Aussagen aus dem familiären Umfeld sorgen für Diskussionen.
Fabians Großmutter erklärt vor Gericht, sie wolle nicht wissen, was mit ihrem Enkel geschehen sei.
Diese Aussage löst bei vielen Prozessbeobachtern Unverständnis aus.
Der Fall wird dadurch nicht nur juristisch, sondern auch menschlich immer schwerer zu begreifen.
📱 9. Juni 2026: Handy-Daten rücken in den Fokus
Im Juni konzentriert sich das Verfahren erneut auf Nachrichten und Handy-Daten.
Die Ermittler prüfen, ob Gina H. möglicherweise über Wissen verfügt haben könnte, das nur bestimmte Personen haben konnten.
Auch ihr Kommunikationsverhalten wird genau analysiert.
Nachrichten.
Sprachnachrichten.
Zeitfenster.
Technische Daten.
Alles wird Stück für Stück zusammengesetzt.
Doch noch immer bleibt die wichtigste Frage offen:
Was geschah wirklich mit Fabian?
⚖️ Noch ist nichts entschieden
So schwer die Vorwürfe auch wiegen:
Über Schuld oder Unschuld entscheidet allein das Gericht.
Ein rechtskräftiges Urteil liegt bislang nicht vor.
Für Gina H. gilt weiterhin die Unschuldsvermutung.
Die Staatsanwaltschaft versucht, eine Indizienkette aufzubauen.
Die Verteidigung wird prüfen, ob diese Kette wirklich geschlossen ist.
Und die Öffentlichkeit verfolgt jeden neuen Verhandlungstag mit Entsetzen, Trauer und vielen offenen Fragen.
🕯️ Ein Fall, der nicht vergessen wird
Fabian war acht Jahre alt.
Ein Kind.
Ein Sohn.
Ein Freund.
Ein Junge, dessen Leben viel zu früh endete.
Sein Fall hat Güstrow erschüttert.
Mecklenburg-Vorpommern erschüttert.
Und ganz Deutschland bewegt.
Der Prozess soll nun klären, was wirklich geschah.
Für Fabian.
Für seine Familie.
Und für alle Menschen, die seit seinem Verschwinden nur eine Antwort wollen:
Warum musste dieses Kind sterben?
💔 Ruhe in Frieden, Fabian.
Deine Geschichte wird nicht vergessen.






