Erstes Weihnachtsfest ohne ihren Sohn : Fabians Mutter: „Mein Wunsch kann nicht in Erfüllung gehen“
Es sollte ein Fest werden, wie Fabian (†8) es geliebt hätte – doch seit diesem Jahr ist alles anders
Er liebte Weihnachten über alles.
Für Fabian (†8) war es die schönste Zeit des Jahres. Schon Wochen vor dem Heiligabend wollte er den Weihnachtsbaum schmücken, hing die Kugeln mit leuchtenden Augen auf und konnte es kaum erwarten, bis endlich die Lichter angingen.
Doch in diesem Jahr ist alles anders.
Seit dem Tod ihres Sohnes ist für Dorina, Fabians Mutter, nichts mehr wie zuvor. Dort, wo früher Kinderlachen durch die Wohnung hallte, herrscht nun eine Stille, die kaum zu ertragen ist. Weihnachten, einst ein Fest der Freude, ist zu einer Zeit der schmerzhaften Erinnerungen geworden.
„Ich wollte Weihnachten eigentlich absagen“, sagt Dorina leise.
„Aber Fabian hätte das nicht gewollt.“
Weihnachten ohne Fabian – aber nicht ohne Erinnerung
Statt Geschenke für ihren Sohn auszusuchen, hat Dorina sich in diesem Jahr für etwas anderes entschieden: ein besonderes Geschenk, das Fabian für immer lebendig halten soll. Ein Symbol der Liebe, der Erinnerung – und des Versprechens, ihn niemals zu vergessen.
Der Weihnachtsbaum steht trotzdem.
Geschmückt so, wie Fabian es geliebt hätte. Mit seinen Lieblingskugeln. Mit Lichtern, die für ihn leuchten.
„Ich mache das für ihn“, sagt Dorina.
„Damit er weiß, dass er immer bei mir ist.“
Ein Platz, der für immer bleibt
An Heiligabend wird es einen stillen Moment geben. Einen Moment nur für Fabian. Ein Kerzenlicht. Ein Gedanke. Vielleicht ein leises „Frohe Weihnachten, mein Schatz“.
Denn auch wenn Fabian nicht mehr physisch da ist – in den Herzen seiner Familie bleibt er für immer.
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wie Dorina dieses Weihnachten meistert, welches Geschenk sie für Fabian vorbereitet hat –
und wie eine Mutter versucht, weiterzuleben, ohne jemals loszulassen.
Foto: SchwarckMedia AGT



