EILMELDUNG – Mordfall Fabian (†8): Vor 5 Minuten meldet sich die Polizei zu Wort und gibt zu, dass am Tatort viel zu viele entscheidende Spuren übersehen wurden – und was sie sagen, bringt ganz Deutschland in RASENDE EMPÖRUNG.
Der Mordfall Fabian (†8) aus Güstrow: Aktueller Stand der Ermittlungen – Keine neuen Geständnisse oder übersehenen Spuren

Der Fall des achtjährigen Fabian aus Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern erschüttert Deutschland seit dem 10. Oktober 2025. Der Junge verschwand an diesem Tag spurlos aus der Wohnung seiner Mutter und wurde vier Tage später tot aufgefunden. Die Obduktion ergab ein Gewaltverbrechen mit Versuch der Spurverwischung durch Anzünden des Leichnams.
Zwei Monate später, im Dezember 2025, laufen die Ermittlungen weiter unter Hochdruck – mit einer Tatverdächtigen in U-Haft, aber ohne neue Geständnisse der Polizei zu „viel zu vielen übersehenen Spuren“. Sensationsmeldungen über aktuelle Polizeiaussagen, die Deutschland in „rasende Empörung“ versetzen, sind reine Falschinformationen.
Dieser ausführliche Bericht fasst die realen Ereignisse zusammen und warnt vor irreführenden Gerüchten.
Fabian war ein fröhlicher, vorsichtiger Achtjähriger, der bei seiner alleinerziehenden Mutter Dorina L. in Güstrow lebte. Sein Vater Matthias R. wohnt in der Nähe; die Eltern sind getrennt, doch Fabian hatte regelmäßigen Kontakt zu beiden. Am Freitag, dem 10.
Oktober 2025, fühlte sich der Junge unwohl – er hatte am Vortag Nasenbluten – und blieb zu Hause, während Dorina zur Arbeit ging. Der Junge ließ ausnahmsweise sein Handy liegen.
Als Dorina am Nachmittag zurückkehrte, war die Wohnung leer. Keine Nachricht, keine Spur. Sie alarmierte sofort Freunde, Familie und die Polizei. In den folgenden Tagen wurde Güstrow zum Zentrum einer großangelegten Suche: Hunderte Freiwillige, Spürhunde, Hubschrauber.
Dorina wandte sich in einem emotionalen Video an ihren Sohn: „Komm bitte nach Hause zu Mama!“ Diese Worte einer verzweifelten Mutter berührten das ganze Land.

Am 14. Oktober der grausame Fund: Eine Spaziergängerin – Gina H., die ehemalige Partnerin des Vaters – entdeckte die Leiche an einem Tümpel bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer entfernt. Die Obduktion bestätigte: Fabian starb am Tag seines Verschwindens durch Gewalt; der Leichnam wurde angezündet.
Die Nachricht löste tiefe Betroffenheit aus. Ende Oktober fand in der Güstrower Pfarrkirche ein ergreifender Trauergottesdienst statt. Hunderte kamen, legten Kerzen und Plüschtiere nieder. Pastor Jens-Peter Schulz sprach von der quälenden Frage „Warum?“.
Eine Spendenaktion für die Bestattung brachte weit mehr ein als nötig. Dorina ließ kürzlich über ihre Freundin Raffaela J. eine bewegende Botschaft verbreiten: „Ihr habt ein Licht angezündet, als für Dorina die Welt stillstand.“ Fabian soll eine der schönsten Grabstätten Güstrows erhalten.
Am 6. November 2025 wurde Gina H., 29 Jahre alt, unter dringendem Mordverdacht festgenommen. Sie hatte mehrere Jahre mit Matthias R. zusammengelebt und Fabian wie ein eigenes Kind behandelt. Gina entdeckte die Leiche „zufällig“ – doch Indizien häuften sich.
Die Staatsanwaltschaft Rostock spricht von Indiztaten, darunter der beschlagnahmte Ford Ranger. Zeugen berichteten, sie habe andere Personen vor dem Fund am Ort gesehen. Eine „Aktenzeichen XY“-Sendung brachte über 30 Hinweise.
Gina schweigt; ihr Anwalt kämpft um Haftentlassung, bisher erfolglos. Im Dezember 2025 bestätigte das Amtsgericht Rostock den Haftbefehl erneut. Oberstaatsanwalt Harald Nowack: Der Verdacht hat sich verdichtet.
Anfang Dezember durchsuchten Ermittler erneut den Fundort – ohne neue Erkenntnisse. Es gibt keine aktuellen Polizeiaussagen zu „viel zu vielen übersehenen Spuren“ oder Geständnissen von Fehlern.

Dorina L. und Matthias R. kämpfen mit unvorstellbarem Leid. Dorina wiederholt: „Ich möchte einfach nur, dass wieder Freitag ist.“ Sie fühlt sich von den Ermittlungen alleingelassen, wird wiederholt vernommen, ohne spürbare Fortschritte.
Ihre Anwältin Christine Habetha kritisiert: „Wir drehen uns im Kreis.“ Dorina hatte früh Verdacht gegen Gina. Der Schmerz um ein Kind ist das Schlimmste – Experten wissen: Solche Verluste können zu tiefer Depression führen.
Gerüchte über aktuelle Polizeimeldungen zu übersehenen Spuren und „rasende Empörung“ sind erfunden. Seriöse Medien berichten nichts Derartiges. Diese Clickbait-Meldungen quälen die Familie und lenken ab.
Der Fall basiert auf Indizien gegen Gina H.; eine Anklage könnte 2026 kommen. Bleiben wir bei Fakten aus zuverlässigen Quellen.
Der Mord an Fabian wirft Fragen auf: Wie schützen wir Kinder besser? Güstrow ist traumatisiert, doch die Solidarität war überwältigend. In Zeiten von Social Media verbreiten sich Lügen rasch – Verantwortung ist gefragt.
Möge Dorina Kraft finden, möge Gerechtigkeit walten. Fabian bleibt in unseren Herzen – als der lachende Junge, der er war.
Der Fall des achtjährigen Fabian aus Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern erschüttert Deutschland seit dem 10. Oktober 2025. Der Junge verschwand an diesem Tag spurlos aus der Wohnung seiner Mutter und wurde vier Tage später tot aufgefunden. Die Obduktion ergab ein Gewaltverbrechen mit Versuch der Spurverwischung durch Anzünden des Leichnams.
Zwei Monate später, im Dezember 2025, laufen die Ermittlungen weiter unter Hochdruck – mit einer Tatverdächtigen in U-Haft, aber ohne neue Geständnisse der Polizei zu „viel zu vielen übersehenen Spuren“. Sensationsmeldungen über aktuelle Polizeiaussagen, die Deutschland in „rasende Empörung“ versetzen, sind reine Falschinformationen.
Dieser ausführliche Bericht fasst die realen Ereignisse zusammen und warnt vor irreführenden Gerüchten.
Fabian war ein fröhlicher, vorsichtiger Achtjähriger, der bei seiner alleinerziehenden Mutter Dorina L. in Güstrow lebte. Sein Vater Matthias R. wohnt in der Nähe; die Eltern sind getrennt, doch Fabian hatte regelmäßigen Kontakt zu beiden. Am Freitag, dem 10.
Oktober 2025, fühlte sich der Junge unwohl – er hatte am Vortag Nasenbluten – und blieb zu Hause, während Dorina zur Arbeit ging. Der Junge ließ ausnahmsweise sein Handy liegen.




