„Bergretter“-Star enthüllt Fauxpas bei Spendengala: „Das ist doch gewollt“
Nicht nur als „Bergretter“ zeigt er ein großes Herz. Auch im echten Leben engagiert sich der beliebte Darsteller – wenn auch mit kleinen Hindernissen.
Hamburg – Als „Bergretter“ Markus Kofler begeistert Sebastian Ströbel (48) seit mehr als zehn Jahren in der Erfolgsserie „Die Bergretter“ das ZDF-Publikum. Mit seiner Rolle hat der Schauspieler offensichtlich auch die Herzlichkeit und Freude am Helfen gemein. Für den NDR setzte sich Schauspieler ans Spendentelefon, wo er mit ungeahnten Herausforderungen konfrontiert wurde.

Beim Aufnehmen der Spenden traf Ströbel auf eine Hürde, mit der er nicht gerechnet hatte: die lange IBAN. Das sei ihm als erstes aufgefallen, dass diese „wahnsinnig lang“ sind. „Das ist doch gewollt, dass man sich ständig verspricht und verzählt“, sagt der „Bergretter“-Star in der „NDR Talk Show“ vom 12. Dezember über seine Erfahrung am Spendentelefon.
„Bergretter“-Star: „Alle sind mit Herz dabei“
Barbara Schöneberger (52) pflichtet dem Schauspieler bei: „Die IBAN sind nicht für Spendentelefone gemacht.“ Beim Diktieren der Nummern bekam Ströbel kleinere Probleme, da er oft nicht wusste, wie er das nun richtig aufschreiben solle. Aber er lobte die Spenderinnen und Spender auch für ihre Herzlichkeit. „Die Menschen sind alle mit Herz dabei und jeder gibt etwas“, so der Schauspieler.
In der Sendung sprach Ströbel auch über seine neue Doku, die er zusammen mit „Terra X“ gemacht hat. Für das ZDF-Format reiste der Schauspieler in die Arktis. Der Zweiteiler ist seit Anfang Dezember in der ZDF-Mediathek abrufbar. Am 25. Dezember wird der erste Teil mit dem Titel „Zerbrechliches Paradies“ im ZDF ausgestrahlt, Teil zwei „Im Bann der Polarnacht“ folgt am 30. Dezember.




