Ariel packt aus: „100 mal schlimmer als im Dschungel“

Ariel lächelt leicht in die Kamera und trägt einen hellen Rollkragenpullover sowie einen auffälligen Kunstfellmantel.

Ariel zieht den Vergleich: Für sie war der Dschungel in Kolumbien deutlich härter als das Dschungelcamp.

© IMAGO / STAR-MEDIA

Reality-TV-Persona Ariel kennt sich mit Extremsituationen aus: Erst kämpfte sie sich durch den Dschungel in Kolumbien bei „Reality Queens“, danach ging es für sie ins Dschungelcamp („Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“) nach Australien. Zwei Formate, die ähnlich wirken – laut Ariel aber kaum vergleichbar sind.

In ihrer Instagram-Story zieht sie jetzt ein klares Fazit: Der Dschungel in Kolumbien war für sie „100 mal schlimmer“. Vor allem die Tiere hätten ihr dort massiv zugesetzt.

„Überall waren Tiere“ – Ariel erinnert sich an Horror-Dschungel

Die Tiere seien allgegenwärtig gewesen – selbst nachts im Schlafbereich. An Entspannung sei nicht zu denken gewesen. Immer wieder habe sie mit Skorpionen, großen Spinnen und Schlangen zu tun gehabt. Eine Spinne sei ihr sogar über das Bein gelaufen – ein Moment, der ihr besonders im Gedächtnis geblieben ist.

Für Ariel ist deshalb klar: Der kolumbianische Dschungel bedeutete Dauerstress statt Abenteuer.

Dschungelcamp vs. Reality Queens

Trotz ähnlicher Umgebung sieht Ariel einen entscheidenden Unterschied zwischen den beiden Reality-TV-Formaten. Bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ seien vor allem die Prüfungen belastend gewesen, während es bei „Reality Queens“ der Alltag selbst war.

Denn im kolumbianischen Dschungel habe es keinen Moment ohne Tiere gegeben – rund um die Uhr. Rückzug oder Sicherheit? Fehlanzeige.

Im Vergleich dazu habe sie sich im Camp in Australien sogar vergleichsweise sicher gefühlt, da die extremen Situationen auf bestimmte Momente begrenzt gewesen seien. In Kolumbien hingegen waren unwohle Emotionen ein steter Begleiter.

„Ich hatte keine Sekunde, wo ich mich safe gefühlt habe“, erklärt Ariel rückblickend.

„Das hat mich abgehärtet“ – Reality Queens als Vorbereitung

So extrem die Zeit im südamerikanischen Dschungel auch war – rückblickend erkennt Ariel darin auch einen Vorteil. Die Erfahrungen hätten sie deutlich abgehärtet.

Sie ist überzeugt, dass ihr die Teilnahme bei „Reality Queens“ geholfen hat, sich besser auf das Dschungelcamp vorzubereiten. Ohne diese Zeit wäre die Herausforderung für sie vermutlich noch größer gewesen.

Dauer-Panik statt Abenteuer

Am Ende bleibt vor allem ein Gefühl hängen: Angst. Während viele Zuschauer Reality-TV als spannendes Abenteuer wahrnehmen, beschreibt Ariel ihre Zeit bei „Reality Queens“ als wochenlangen Ausnahmezustand.

Ein ehrlicher Einblick, der zeigt: Der wahre Horror im Reality-TV spielt sich oft fernab der eigentlichen Prüfungen ab.

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