Fall Fabian (†8): Die Aussage der neuen Zeugin – Ein sechsseitiges Protokoll enthüllt erschütternde Details

Fall Fabian (†8): Die Aussage der neuen Zeugin – Ein sechsseitiges Protokoll enthüllt erschütternde Details Am selben Nachmittag gelangten plötzlich Teile eines sechsseitigen Vernehmungsprotokolls an die Öffentlichkeit. Und was die Zeugin darin schildert, ließ die Ermittler ihre Besprechung sofort unterbrechen – denn ihre Worte stellten alles bisher Bekannte infrage. Schon auf der ersten Seite findet sich ein Satz, der laut einem Ermittler wie ein Donnerschlag wirkte: „Ich habe den Jungen gesehen – und er war nicht allein.“ Diese Aussage, so der Insider, sei „der größte Schock seit Beginn des Falles“.
Was die Zeugin außerdem beobachtet haben will
Laut dem geleakten Protokoll beschreibt die Zeugin eine Szene, die die Ermittler fassungslos machte. Sie gibt an, Fabian in der Nähe eines Waldwegs gesehen zu haben – in Begleitung eines Erwachsenen, dessen Verhalten ihr sofort „unnatürlich angespannt“ vorkam.
Der Mann habe:
-
ständig über die Schulter geblickt,
-
Fabians Arm fest umklammert,
-
und sich so verhalten, „als wolle er nicht gesehen werden“.
Die Zeugin schreibt weiter:
„Der Junge sah verängstigt aus. Es war, als wollte er etwas sagen – durfte es aber nicht.“
Diese Beschreibung wird nun mit sämtlichen früheren Aussagen abgeglichen. Denn keiner der zuvor befragten Zeugen berichtete von einer zweiten Person.
Ein Geräusch, das alles verändert
Auf Seite drei des Protokolls steht ein weiterer brisanter Satz:
„Ich hörte einen kurzen Schrei – und plötzlich war es still.“
Dieses Detail ließ die Ermittler aufhorchen. Der genaue Zeitpunkt und die Richtung des Geräusches könnten entscheidend dafür sein, die Bewegungen aller Beteiligten zu rekonstruieren.
Ein Ermittler soll gesagt haben:
„Wenn dieser Schrei zweifelsfrei bestätigt wird, müssen wir den gesamten Tathergang neu denken.“
Das verdächtige Fahrzeug
Besonders auffällig: Die Zeugin berichtet von einem silbernen Auto, das zwei Mal langsam an der Stelle vorbeifuhr.
-
Die hintere Scheibe sei mit einem Tuch abgedeckt gewesen.
-
Der Motor habe „unruhig und alt“ geklungen.
-
Beim zweiten Mal sei das Auto langsamer geworden, „als würde jemand nach etwas suchen“.
Die Ermittler prüfen nun sämtliche Fahrzeuge dieser Beschreibung, die am Tattag in der Region registriert wurden.
Warum sie erst jetzt spricht
In den letzten Zeilen des Protokolls schreibt die Zeugin:
„Ich hatte Angst – Angst davor, dass der Mann mich erkennt. Angst, dass man mir nicht glaubt. Aber ich kann damit nicht länger leben.“
Die Ermittler nehmen diese
Ein Insider kommentierte:
„Wenn sich ihre Angaben bestätigen, dann handelt es sich um eine der wichtigsten
Die Ermittlungen gehen in eine neue Richtung
Noch am selben Abend wurde der mutmaßliche Sichtungsort erneut abgesperrt.
Spurensicherung, Suchhunde und ein erweitertes Team aus Ball
-
Wo genau sich Fabian in diesem Mom
-
Wer die zweite Person sein könnte
-
Und ob das verdächtige Fahrzeug eine Rolle spielt




