SCHOCK-AUSSAGE IM FALL FABIAN: Anwältin bricht ihr Schweigen – doch sie vertritt NICHT Gina H.!
🟥 SCHOCK-AUSSAGE IM FALL FABIAN: Anwältin bricht ihr Schweigen – doch sie vertritt NICHT Gina H.! 😱
Im Mordprozess um den getöteten achtjährigen Fabian aus Güstrow sorgt ein Interview mit Rechtsanwältin Christine Habetha für Aufsehen. Doch anders als in sozialen Netzwerken behauptet, ist sie nicht die Verteidigerin der Angeklagten Gina H. – sie vertritt Fabians Mutter als Nebenklägerin.
Und ihre tatsächlich dokumentierten Aussagen sind bereits erschütternd genug.
„Der Plan ist zu 100 Prozent aufgegangen“
Habetha äußerte gegenüber t-online die Überzeugung, ein von der Staatsanwaltschaft angenommener Plan der Angeklagten sei in einem entscheidenden Punkt aufgegangen: Fabians Vater halte weiterhin zu Gina H. und glaube an ihre Unschuld.
Damit beschreibt die Anwältin ihre persönliche Bewertung des bisherigen Prozessverlaufs – keine gerichtlich festgestellte Tatsache. Ob Gina H. Fabian getötet hat und ob überhaupt ein entsprechender Plan existierte, muss das Landgericht Rostock entscheiden. t-online
Diese Zeugen könnten alles verändern
Besondere Bedeutung misst Habetha den sogenannten „Tümpelzeugen“ bei. Zwei Männer erklärten vor Gericht, Gina H. habe sie bereits vor dem offiziell gemeldeten Fund zu dem abgelegenen Ort geführt, an dem Fabians Leiche lag.
Die entscheidende Frage lautet deshalb: Woher wusste die Angeklagte, dass ausgerechnet dort gesucht werden musste?
Sollten sich die Aussagen vollständig bestätigen, könnte dies nach Einschätzung der Nebenklage auf Wissen hindeuten, das Gina H. zuvor nicht hätte besitzen dürfen. Die Verteidigung hält dagegen: Die Angeklagte habe letztlich selbst dafür gesorgt, dass Fabian gefunden wurde.
Gina H. will erstmals aussagen
Nach monatelangem Schweigen plant die 30-jährige Gina H., sich Anfang August vor Gericht zu äußern. Sie wolle „einige Dinge richtigstellen“, erklärte einer ihrer Verteidiger. Berichten zufolge soll sie sich dabei in bestimmten Punkten auch selbst belasten.
Ob daraus ein Geständnis, eine teilweise Einräumung oder eine vollkommen andere Erklärung wird, ist offen. Christine Habetha rechnet nach eigener Aussage nicht mit einem Geständnis. Für sie seien die Zeugenaussagen wichtiger als das bisherige Schweigen der Angeklagten. NDR
Was geschah wirklich am Tümpel?
Die Staatsanwaltschaft wirft Gina H. vor, Fabian aus der Wohnung seiner Mutter gelockt, bei Klein Upahl getötet und seinen Leichnam anschließend angezündet zu haben. Als mögliches Motiv nennt sie unter anderem den Wunsch, die Beziehung zu Fabians Vater wiederherzustellen.
Doch noch ist kein Urteil gesprochen. Bis zu einer rechtskräftigen Entscheidung gilt die Unschuldsvermutung.
Die möglicherweise entscheidende Enthüllung liegt deshalb nicht in einem dramatischen Anwältinnenzitat – sondern in jener Frage, die bald Gina H. selbst beantworten könnte:
Warum führte ihre Spur immer wieder zu genau jenem abgelegenen Tümpel, an dem Fabian gefunden wurde?
Das angebliche Zitat „Wenn Sie die Wahrheit kennen würden, könnten Sie nicht mehr schlafen“, eine angekündigte Vorlage neuer Beweise und DNA-Spuren an Handschuhen sind nicht seriös belegt. Auch Gina H.s Alter von 43 Jahren ist falsch.




