EILMELDUNG IM FALL FABIAN: Gina H. will erstmals aussagen – doch dieser Satz ihres Verteidigers lässt aufhorchen!
🚨 EILMELDUNG IM FALL FABIAN: Gina H. will erstmals aussagen – doch dieser Satz ihres Verteidigers lässt aufhorchen! 😱
Im Mordprozess um den achtjährigen Fabian aus Güstrow zeichnet sich eine dramatische Wende ab: Nach monatelangem Schweigen will die angeklagte Gina H. Anfang August vor dem Landgericht Rostock aussagen.
Sie wolle „einige Dinge richtigstellen“, bestätigte einer ihrer Verteidiger. Doch eine weitere Ankündigung sorgt für besondere Spannung: Laut NDR erklärte die Verteidigung, Gina H. werde sich mit Teilen ihrer Aussage selbst belasten. Was genau damit gemeint ist, bleibt bislang offen. NDR
Geständnis – oder eine völlig andere Erklärung?
Bislang gibt es kein bestätigtes Geständnis. Gina H. hat sich im laufenden Prozess noch nicht zu den Mordvorwürfen geäußert. Ihre geplante Aussage könnte dennoch entscheidend werden.
Wird sie einräumen, falsche oder unvollständige Angaben gemacht zu haben? Wird sie erklären, warum sie bereits vor dem offiziellen Fund an Fabians Leiche gewesen sein soll? Oder präsentiert die Verteidigung eine Version, die den bisherigen Indizien eine neue Bedeutung gibt?
Eine Selbstbelastung in einzelnen Punkten wäre nicht automatisch ein Mordgeständnis. Gerade deshalb könnte jedes Wort der Angeklagten den weiteren Verlauf des Verfahrens verändern.
Zeugen berichten von der Nacht am Tümpel
Besonders belastend erscheinen Aussagen mehrerer Bekannter. Zwei Männer erklärten vor Gericht, Gina H. habe sie bereits in der Nacht vor dem offiziellen Leichenfund zu dem abgelegenen Tümpel geführt.
Eine ehemalige Freundin sagte außerdem aus, Gina H. habe sie am folgenden Tag erneut dorthin mitgenommen. Nach Darstellung der Zeugin sei dabei mit einer zweiten Hundeleine der Eindruck erweckt worden, der Hund habe sich losgerissen und Fabian zufällig gefunden.
Gina H. rief anschließend die Polizei und meldete den Fund. Die Staatsanwaltschaft sieht darin den möglichen Versuch, eine zufällige Entdeckung vorzutäuschen. Die Verteidigung widerspricht und betont, dass Gina H. letztlich dafür gesorgt habe, dass Fabian gefunden wurde. NDR
Die Anklage erhebt schwerste Vorwürfe
Die Staatsanwaltschaft wirft der 30-jährigen Gina H. vor, Fabian im Oktober 2025 aus der Wohnung seiner Mutter gelockt, bei Klein Upahl getötet und anschließend versucht zu haben, den Leichnam durch Feuer zu beseitigen.
Als mögliches Motiv nennt die Anklage emotionale und finanzielle Abhängigkeit von Fabians Vater. Gina H. soll befürchtet haben, der Junge stehe einer erneuten Beziehung im Weg. Ob sich diese Theorie beweisen lässt, muss das Gericht entscheiden.
Bis zu einem rechtskräftigen Urteil gilt die Unschuldsvermutung.
Was wird Gina H. wirklich offenbaren?
Der Prozess befindet sich derzeit in einer mehrwöchigen Pause. Danach könnte jener Moment folgen, auf den Beobachter seit Beginn der Verhandlung warten: Gina H. spricht selbst.
Doch wird ihre Aussage offene Fragen beantworten – oder neue Widersprüche schaffen? Und worin genau soll die angekündigte Selbstbelastung bestehen?
Vielleicht entscheidet nicht das, was Gina H. abstreitet, sondern jenes Detail, das sie erstmals öffentlich einräumen könnte …
Hinweis: Die im Ausgangstext enthaltenen angeblichen Ermittler-, Polizei- und Mutterzitate sind nicht belastbar dokumentiert. Auch eine neue Festnahme oder erste Aussagen eines männlichen Verdächtigen sind nicht bestätigt.




