SCHOCK IM FALL FABIAN (†8): Familie der Angeklagten lebt in Angst – Jetzt erhalten sogar Gina H.s Großeltern M.o.r.d.d.r.o.h.u.n.g.e.n!
🚨 SCHOCK IM FALL FABIAN (†8): Familie der Angeklagten lebt in Angst – Jetzt erhalten sogar Gina H.s Großeltern Morddrohungen! 😱💥
Der Mordprozess um den achtjährigen Fabian erschüttert seit Monaten ganz Deutschland. Doch während im Gerichtssaal weiter um die Wahrheit gerungen wird, spielt sich außerhalb des Prozesses ein weiteres bedrückendes Drama ab. Nun geraten Menschen ins Visier, die selbst gar nicht auf der Anklagebank sitzen.
Nach Informationen von RTL erhalten die Großeltern der Angeklagten Gina H. massive Morddrohungen. Das Haus, das für die Familie einst ein Ort der Sicherheit war, ist inzwischen zu einem Symbol der Angst geworden.
Ein Zuhause wird zum Albtraum
Gegenüber RTL bestätigte Verteidiger Thomas Löcker, dass die älteren Angehörigen seit Wochen massiven Anfeindungen ausgesetzt sind. Immer wieder sollen anonyme Anrufe eingehen, in denen die Großeltern beleidigt, beschimpft und sogar mit dem Tod bedroht werden.
Doch damit nicht genug.
Nach Angaben aus dem Umfeld der Familie sollen Unbekannte wiederholt an die Fenster des Hauses geklopft haben – offenbar mit dem Ziel, die Bewohner einzuschüchtern und Angst zu verbreiten. Aus Sorge um ihre Sicherheit sahen sich die Großeltern schließlich gezwungen, ihre Festnetznummer abzuschalten.
Die letzten Menschen, die noch zu Gina H. halten
Für Gina H., gegen die die Staatsanwaltschaft den Vorwurf erhebt, den achtjährigen Fabian getötet zu haben, gehören ihre Großeltern zu den wenigen verbliebenen Bezugspersonen außerhalb der Justizvollzugsanstalt.
Dort war sie bereits als Kind aufgewachsen, nachdem ihre Mutter nach Angaben ihres Verteidigers mit einer Drogenabhängigkeit zu kämpfen gehabt haben soll. Auch nach ihrer Rückkehr lebte Gina H. wieder bei ihren Großeltern. Das Haus in Reimershagen war ihr Lebensmittelpunkt, ihre Pferde standen in unmittelbarer Nähe.
Trotz des enormen öffentlichen Drucks halten die Großeltern weiterhin Kontakt zu ihrer Enkelin und stehen ihr nach Angaben ihres Verteidigers auch während der Untersuchungshaft über ein Mobiltelefon zur Seite.
Zwischen Mitgefühl und Hass
Der Fall Fabian bewegt viele Menschen emotional. Doch die jüngsten Entwicklungen zeigen auch, wie schnell sich Wut gegen Personen richten kann, die selbst nicht angeklagt sind.
Während die strafrechtliche Verantwortung ausschließlich vom Gericht geklärt wird, sehen sich Angehörige der Angeklagten offenbar immer stärker Anfeindungen ausgesetzt.
Für die Großeltern bedeutet das eine doppelte Belastung: Einerseits verfolgen sie den aufwühlenden Prozess gegen ihre Enkelin, andererseits müssen sie nach eigenen Angaben mit der Angst leben, selbst Ziel von Bedrohungen und Einschüchterungen zu werden.
Der Prozess geht weiter
Im Gerichtssaal werden weiterhin Zeugen gehört und Beweise geprüft. Welche Entscheidung das Gericht am Ende treffen wird, bleibt offen.
Fest steht jedoch: Der Fall Fabian hat längst nicht nur die unmittelbar Beteiligten erschüttert. Seine Folgen reichen weit über den Gerichtssaal hinaus – und treffen inzwischen auch Familienangehörige, die selbst nicht vor Gericht stehen.
Bis zu einem rechtskräftigen Urteil gilt Gina H. weiterhin als unschuldig.




