Sie werden ABSOLUT SCHOCKIERT sein, was die neuesten Tracker-Daten über Timmys letzte Tage enthüllen – der Wal kämpfte offenbar viel länger ums Überleben als gedacht

Auf einer Pressekonferenz soll das Schicksal der letzten Tage von Timmy geklärt werden

Foto: Marcus Golejewski/dpa
Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) – Das war der vorerst letzte Akt im Timmy-Krimi: Umweltminister Till Backhaus (67, SPD) gab am Freitag die Auswertung der Daten vom Tracker bekannt. Nach BILD-Informationen geht es um mehr als 90.000 Daten. Das Gerät war kurz vor Timmys Aussetzung installiert worden. Mit dem Sender sollte die Position des Buckelwals nach der Freilassung verfolgt werden. Doch das Gerät sendete laut der Wal-Initiative nur „Datenmatsch“, eine Position oder Richtung ließ sich nie ablesen.

Bereits vorab hatte Jeffrey Foster vom „Free Willy“-Team gegenüber BILD erklärt, wie lange Timmy noch gelebt haben soll. Woher er die Daten hatte, ließ er offen. Nun werden sich die Daten mit den Werten vom Tracker abgleichen lassen. Man wird nun sehen, ob sich das bestätigt, was der Walexperte behauptet hatte.

Am 4. Juni wurde der tote Wal am Strand der dänischen Insel Anholt auseinandergenommen und obduziert. Ein Expertenteam, bestehend aus dänischen Forschern, Tierärzten und Pathologen, soll dann endlich klären, was mit Timmy seit seiner Freilassung am 2. Mai geschah.

BILD ist bei der Pressekonferenz live dabei. Alle Entwicklungen zum Nachlesen hier im Ticker.

        • Timmys Todestag

          Minister Backhaus: „Anhand der Daten ist davon auszugehen, dass Timmy zwischen dem 6. und 7. Mai gelebt hat.“ Danach sei das Signal abgerissen, der Wal sei da dann wohl untergegangen.

        • BILD-Reporter: „Daten zeigen, dass Timmy Probleme hatte“

           

          BILD-Reporter bei Pressekonferenz zu Timmy:„Backhaus wollte die Rettung abbrechen“

          Quelle: BILD
        • Die Highlights der Pressekonferenz im Video

           

          Minister Backhaus zu den Tracker-Daten:„Timmy hat nach der Freilassung noch Tage gelebt“

          Minister Backhaus zu den GPS-Daten: „Timmy hat nach der Freilassung noch Tage gelebt“
          Quelle: BILD
        • Orientierungsprobleme bis zum Schluss

          Das Bewegungsprofil von Timmy zeigt, dass der Wal sich wieder Richtung Ostsee bewegt hat. Warum das Tier nicht den Weg in die Nordsee und den Atlantik, seinen natürlichen Lebensraum, fortsetze, sei unklar, so Backhaus. „Leider hat er sich direkt nach der Freilassung wieder Richtung Ostsee bewegt, was den Schluss zulässt, dass die Orientierungsprobleme fortbestanden.“

        • Letztes Signal am 7. Mai

          Nach der Pressekonferenz ist das Schicksal von Timmy klar. Das letzte Signal, das der Tracker aufzeichnete, war am 7. Mai. Daher sei das Tier zwischen dem 6. und 7. Mai verendet, einen genauen Todeszeitpunkt könne man nicht bestimmen, so Minister Backhaus in der Pressekonferenz. Für ihn wichtig: Der Wal lebte noch mehrere Tage nach der Freilassung. Daher sei ausgeschlossen, dass er an den Folgen der Rettungsaktion verendet sei. Das Ministerium hat nur einen Teil der 90.000 Daten ausgewertet, vor allem die GPS-Daten. Daraus hatte er ein Bewegungsprofil erstellt.

          Karin Walter-Mommert, die Geldgeberin der Wal-Initiative, hatte BILD zuvor bereits mitgeteilt, eine eigene Auswertung aller Daten vorzunehmen. Die dauert aber noch an. Backhaus hofft, dass deren Ergebnisse weitere Erkenntnisse bringen.

          Karte zeigt die Schwimmroute eines Wals von Wismar bis zur Insel Anholt, wo das Tier tot gefunden wurde.
          Foto: AFP
        • Pressekonferenz ist beendet

           

      Paar kauft Haus und findet 29 Babyleichen in der EinfahrtBild

      • Die Barge war nicht hochseetauglich

        Backhaus: „Uns wurde in den Gutachten gesagt, dass die Barge zwischen 15 und 30 Seemeilen unter Land versichert war.“

      • Wird es ein Timmy-Denkmal geben?

        Backhaus: „Ich habe über ein Mahnmal gesprochen. Kein Denkmal. Das soll uns mahnen. Darüber sprechen wir gerade mit den Bürgermeistern. Ich nehme auch wahr, dass das differenziert wahrgenommen wird.“

      • Ein Hauch von Kritik

        Backhaus: „Ich würde aus der heutigen Sicht in Zukunft …“ Dann bricht er im Satz ab. Dann weiter: „Wir brauchen in Zukunft eine andere Regelung.“

        Foto: emha
      • Wie Timmys Kadaver nach Anholt kam

        Backhaus erklärt, wie der Kadaver nach Anholt gekommen sein könnte: Wenn Wale verenden, sind sie eine gewisse Zeit noch an der Oberfläche. Sie holen ein letztes Mal Luft und bleiben dann an der Oberfläche. Dann geht es sehr schnell, dass sie absinken. Dann dauert es nicht lange, dass sie wieder an die Oberfläche kommen.“ Er hofft, dass die Wissenschaft das in Zukunft aufklären wird.

      • Tracker war nicht beschädigt

        Backhaus bestätigt, dass der Tracker nicht beschädigt war.

      • Timmy hatte nach drei Tagen Probleme

        Schon am 5. Mai könnte Timmy Probleme gehabt haben, das zeigen die Trackerdaten. Da nahm seine Geschwindigkeit ab und er war sehr viel häufiger an der Oberfläche.

      • Trackerdaten bedürfen aufwendiger Begutachtung

        Der Minister betont nochmals, dass der Tracker nummerische Daten gesammelt hat. Diese müssen ausgiebig ausgewertet werden. Dies geschehe bei der Initiative. Er sei da zuversichtlich, die weiteren Ergebnisse vorgelegt zu bekommen. Dies würde aber noch dauern.

      • Karte von Timmys letzten Bewegungen

         

        Karte zeigt die Schwimmroute eines Wals von Wismar bis zur Insel Anholt, wo das Tier tot gefunden wurde.
        Foto: AFP
      • Bewegungsdaten vom Ministerium ausgewertet

        Ausgewertet haben den Tracker Meeresbiologen des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie (Lung). Das Umweltministerium MV hat nur die GPS-Daten ausgelesen.

         

      • Hier kommt Timmys Skelett hin

        Das Skelett wird in Dänemark aufgehoben, so Backhaus.

      • Arbeitsgruppe für die Zukunft

        Backhaus: „Deutschland ist auf eine Großwal-Strandung nicht vorbereitet gewesen. Das muss sich ändern.“ Auf seine Anregung hin werde eine Bundesländer-Arbeitsgruppe am 17. Juni die Arbeit aufnehmen, wie man mit einer solchen Situation in Zukunft umgehen wird.

         

      • „Wer nichts versucht, macht auch keine Fehler“

        „Wir hatten es mit einer außergewöhnlichen Situation zu tun gehabt. Wir haben die Rettung eines lebenden Tiers versucht. Heute wissen wir mehr als damals. Wer nichts versucht, macht auch keine Fehler. Das sage ich noch einmal für uns, aber auch für die Initiative“, so Backhaus.

      • Minister: Trackerdaten widerlegen Vorwürfe

        Backhaus: „Die Tracker-Daten zeigen, der Wal hat die Freilassung mehrere Tage überlebt. Er hat 215 Kilometer zurückgelegt. Es zeigt aber auch, dass er seine Probleme hatte.“ Die Daten würden die Vorwürfe gegen Backhaus und die Wal-Initiative entkräften.

      • Backhaus: Rettungsversuch war erfolgreich

        Der Minister: „Wir hatten ein Tier, das in Not war. Und haben zur Kenntnis genommen, dass es Aktivitäten zeigt.“ Es war ein Versuch, dem Tier zu helfen, in seinen Lebensraum zurückzukehren. „Der Versuch der Bergung war erfolgreich“, so Backhaus. „Die Chance hat der Wal nicht nutzen können.“ Das Warum muss nur Forschung und Wissenschaft klären.

      • Zweimal Rettungsaktion vor Abbruch

        Laut Backhaus stand die Rettungsaktion zweimal kurz vor dem Abbruch. Dies gibt er jetzt erstmals öffentlich bekannt. Einmal vonseiten der Wal-Initiative. Der Vorwurf: Es sei zu bürokratisch. Das zweite Mal vom Minister, weil das erste Konzept mit Pontons und Netz nicht umsetzbar war und keine Erlaubnis erhalten hätte.

      • Keine Krankheiten nachweisbar

        Auch die Entnahme der Proben, die auf Krankheiten untersucht worden sind, habe keinen Befund gebracht, so Backhaus.

        Minister Till Backhaus (67, SPD)

        Minister Till Backhaus (67, SPD)

        Foto: emha
      • Freilassung führte nicht zu Timmys Tod

        Der Minister: „Die Trackerdaten beantworten nicht alle Fragen. Sie zeigen, dass der Wal nicht unmittelbar nach der Freilassung gestorben ist.“ Backhaus verteidigt sich. Die Trackerdaten bestätigen die Untersuchungsergebnisse am Wal, bei der keine schweren äußerlichen und innerlichen Verletzungen festgestellt wurden.

      • Timmy noch mehrere Tage geschwommen

        Die Auswertung der Bewegungsdaten hat gezeigt, dass Timmy nach der Freilassung noch mehrere Tage geschwommen und getaucht ist. Weitere Daten sind noch nicht ausgewertet, die würden, so Backhaus.

      • Noch nicht alle Daten ausgewertet

        Laut Backhaus wurden noch nicht alle Daten ausgewertet. Auch Karin Walter-Mommert von der Wal-Initiative hatte bereits BILD im Vorfeld mitgeteilt, ihre eigene Auswertung sei aufgrund der großen Menge an Daten noch nicht abgeschlossen.

      • Backhaus dankt Wal-Initiative und Dänen

        Der Minister dankt nochmals der Wal-Initiative für die Zusammenarbeit. Ebenfalls richtet er Dank an die Kollegen in Dänemark.

      • 215 Kilometer Bewegungsdaten

        Laut dem Tracker hat der Wal sich 216 Kilometer weit bewegt.

      • Daten bis zum 7. Mai gesammelt

        Vom 2. , dem Tag seiner Freilassung vor Skagen, bis zum 7. Mai hat der Tracker Daten geliefert.

      • Backhaus eröffnet die Konferenz

        Der Minister wird eine Karte der Bewegungsdaten gleich veröffentlichen.

      • Pressekonferenz beginnt

        • Großer Presseandrang

           

          Der Raum der Pressekonferenz ist voller Journalisten

          Der Raum der Pressekonferenz ist voller Journalisten

          Foto: Marco Dittmer
        • Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Live-Stream

           

          Werden die letzten Geheimnisse gelüftet?:Die Pressekonferenz zu den Tracker-Daten von Timmy

          Werden die letzten Geheimnisse gelüftet?: Die Pressekonferenz zu den Tracker-Daten von Timmy
          LIVE
          Quelle: AP/DPA
        • Wal-Initiative wertet Tracker selbst aus

          Der Tracker wurde mittlerweile von Backhaus an die Wal-Initiative übergeben. Nach BILD-Informationen wird er derzeit von denen ebenfalls ausgewertet.

        • Presseraum füllt sich bereits

          Die Pressekonferenz findet im Umweltministerium in Schwerin, der Hauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern, statt. Minister Till Backhaus wird ohne Experten die Ergebnisse der Auswertung verkünden. Es ist nur ein kleiner Konferenzraum, der sich jetzt bereits mit Pressevertretern füllt.

          Foto: Marco Dittmer
        • DNA-Probe soll letzte Zweifel beseitigen

          Lange Zeit war das Geschlecht des Buckelwals ein Rätsel. Zunächst hieß es, das Tier sei männlich. Doch bei der Obduktion stellte sich heraus: Timmy ist ein Mädchen. Nach BILD-Informationen hat die Wal-Initiative eine DNA-Probe in Auftrag gegeben, die nochmals zweifelsfrei das Geschlecht klären soll – und auch, dass es sich bei dem toten Wal auf Anholt um Timmy handelt. Es gibt immer noch im Netz Verschwörungstheorien, die das anzweifeln.

        • Live-Stream von Pressekonferenz

          BILD wird von der Pressekonferenz von Minister Till Backhaus (67, SPD) zu den Daten vom Timmy-Tracker hier zeitgleich berichten. Dazu wird es auch eine Live-Video-Übertragung direkt aus Schwerin geben.

        • So chaotisch lief die Freilassung von Timmy ab

          Der Tracker war erst am Tag vor der Freilassung des Buckelwals installiert worden. Die Freilassung verlief alles andere als geordnet, Timmy wurde viel früher als von der WEAL-Initiative geplant aus der Barge geholt. Lesen Sie, wie ein Crew-Mitglied, die chaotische Aussetzung von Timmy schildert.

          Timmy wurde am 2. Mai in der Nordsee ausgesetzt

          Timmy wurde am 2. Mai in der Nordsee ausgesetzt

          Foto: NonstopNews
        • Timmy Schicksal bewegte wochenlang die Menschen

          Das Drama um Buckelwal Timmy zog sich über Wochen. Am 23. März strandete der Meeressäuger vor dem Timmendorfer Strand in Schleswig-Holstein. Dort wurde er frei gebaggert und ins Meer zurückgeleitet. Doch das Tier nahm nicht wie erhofft Kurs Richtung Nordsee, seinem natürlichen Lebensraum, strandete kurz darauf in der Bucht vor Wismar. Mehrmals schwamm sich der Wal selbst frei, bis er schließlich vor der Insel Poel im Schlick festsaß. Am Karfreitag erklärte Umweltminister Backhaus, das Tier sei laut Experten nicht mehr zu retten, sollte nun in Ruhe sterben. Daraufhin trat eine Privatinitiative um die Millionärin Karin Walter-Mommert und MediaMarkt-Gründer Walter Gunz mit dem Plan auf, auf eigene Initiative zu retten. Nach langem bürokratischen Ringen, duldete Backhaus den Plan. Timmy wurde in eine Barge verfrachtet, sollte an der norwegischen Küste ausgesetzt werden. Doch die Rettung verlief chaotisch. Timmy wurde am 2. Mai überraschend vor Skagen an der dänischen Küste freigelassen. Am 14. Mai wurde sein Kadaver am Strand der dänischen Insel Anholt entdeckt.

          Helfer der Wal-Initiative hatten Timmy mit Zinksalbe behandelt und regelmäßig seine Haut befeuchtet

          Helfer der Wal-Initiative hatten Timmy mit Zinksalbe behandelt und regelmäßig seine Haut befeuchtet

          Foto: Philip Dulian/dpa
        • Wurde Timmy schon 2025 vor Polen gerettet?

           

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          Quelle: BILD
        • „Free Willy“-Chef verriet bereits Trackerdaten

          Es ist immer noch ein großes Rätsel: Wie lange hat Timmy noch nach der Freilassung gelebt? BILD hatte den Walexperten vom Rettungsteam gefragt. „Free Willy“-Chef Jeffrey Foster verriet daraufhin vorab, was auf seinem Tracker gespeichert worden und wann der Wal gestorben sein soll.

          Timmy wurde laut Foster mit einem Tracker dieses Typs versehen

          Timmy wurde laut Foster mit einem Tracker dieses Typs versehen

          Foto: wildlifecomputers
          • Backhaus veröffentlicht Trackerdaten

            Umweltminister Till Backhaus will um 10 Uhr die Öffentlichkeit über die Trackerdaten informieren. Sein Ministerium hatte das Gerät von den Dänen übergeben bekommen, mittlerweile sind die Daten ausgelesen. Die Ergebnisse sollen um 10 Uhr vorgestellt werden. Dabei sollen die Bewegungen des Wals gezeigt werden.

          • So lief die Zerlegung des Kadavers

            Ihr Job war kein schöner. Im Schutzanzug, mit Notizbrett vor der Brust, begutachteten die Experten am Timmys verwesenden Kadaver. Auch viele Schaulustige waren zum Strand von Anholt gekommen, um die schaurigen Ereignisse zu verfolgen. Der Anblick der Eingeweide um den mittlerweile gelblich-braun verfärbten Körper ist schwer zu ertragen, der Gestank steigt in die Nase. Und dann wird ein noch unbekannter Parasit in Timmys Niere entdeckt.

            Die mit Spannung erwartete Obduktion des toten, aufgeblähten Buckelwals hat am Donnerstag begonnen.

            Foto: emha
          • Schluss für heute!

            Die Experten-Gruppe hat jetzt sämtliche Gerätschaften zusammengepackt. Für heute sind sie mit ihrer Arbeit fertig. Jetzt entsorgen die Bagger nur noch die Reste vom Strand.

          • „Wir sind sehr hungrig“

            Das Experten-Team wird nun noch alle Kadaver-Reste beseitigen und den Strand sauber machen. Die dänische Biologin Charlotte Bie Thøstesen zu BILD: „Uns geht es gut. Wir sind jetzt allerdings sehr hungrig.“

          • Timmy nicht schwanger

            Das Team ist sich ziemlich sicher: Timmy war in den letzten Monaten nicht schwanger. Weitere Untersuchungen sollen zeigen, ob das früher der Fall war.

          • Das Team hat ganze Arbeit geleistet

            Vom Kadaver ist nun nicht mehr viel übrig.

            Foto: Stephanie Walter/BILD
          • Arbeiten in der Dunkelheit

            Es ist schon fast dunkel, nahezu alle Teile beseitigt. Noch immer versucht das Team. Wirbelteile herauszuschneiden. Möglicherweise sollen sie mit ins Museum genommen werden.

          • Abtransport weiterer Fleischreste

            Der Radlader bringt Fleischreste zum Container. Dennoch liegt noch immer eine beachtliche Menge von Fleischbrocken am Strand.

          • Jetzt wird es richtig gruselig!

            Eine gespenstische Szene: In der Dunkelheit ziehen zwei Frauen aus dem Experten-Team am Wirbel des Wals. Haben sie noch etwas entdeckt, das für ihre Forschung wichtig ist? Sie wühlen sich mich den Händen (Gummihandschuhe!) durch die Fleischreste. Derweil lädt ein Radlader wieder Kadaverreste in seine Schaufel.

          • Letzte Handgriffe

            Ein Scheinwerfer unterstützt die Experten bei den letzten Arbeiten für heute.

            Foto: Stephanie Walter/BILD

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