⚖️ Mordprozess um Fabian eskaliert weiter: Vater steht plötzlich wieder hinter Angeklagter Gina H.
⚖️ Mordprozess um Fabian eskaliert weiter: Vater steht plötzlich wieder hinter Angeklagter Gina H.
Im Prozess um den gewaltsamen Tod des achtjährigen Fabian werden die Widersprüche immer größer — und genau das sorgt inzwischen für Fassungslosigkeit weit über den Gerichtssaal hinaus.
Was anfangs wie ein klarer Fall wirkte, entwickelt sich zunehmend zu einem emotionalen und verstörenden Drama voller Spannungen, widersprüchlicher Aussagen und belastender Details.
Besonders der dritte Verhandlungstag vor dem Landgericht Rostock hat den gesamten Prozess in ein neues Licht gerückt.

😳 Fabians Vater überrascht mit brisanter Aussage
Für großes Aufsehen sorgte vor allem die Aussage von Matthias R..
Denn statt Distanz zur Angeklagten Gina H. zu zeigen, erklärte er vor Gericht offen, weiterhin an ihre Unschuld zu glauben.
Mehr noch:
Er bestätigte sogar, dass beide inzwischen wieder ein Paar seien.
Eine Enthüllung, die im Gerichtssaal sichtbar für Unruhe sorgte.
Denn noch kurz nach Fabians Verschwinden hatte Matthias R. selbst massive Verdachtsmomente gegen Gina H. geäußert. Laut Gericht fragte er sie damals direkt:
„Hast du etwas damit zu tun?“
Ihre Antwort soll lediglich gewesen sein:
„Spinnst du?“
Jetzt verteidigt er sie öffentlich — trotz der schweren Mordanklage.

🔥 Immer mehr belastende Details tauchen auf
Während Gina H. weiterhin schweigt und bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung gilt, präsentierte das Gericht neue Ermittlungsdetails, die viele Beobachter erschütterten.
Demnach soll bereits am Tag von Fabians Verschwinden über ihren Nutzeraccount nach Begriffen wie „Polizei“ und „Person vermisst“ gesucht worden sein — noch bevor sie offiziell informiert worden sein soll.
Nur einen Tag später tauchten laut Ermittlern weitere verstörende Suchanfragen auf, darunter:
„Fressen Wildschweine tote Menschen?“
Zusätzlich zeigte ein Überwachungsvideo ihr Fahrzeug mehrfach in der Nähe von Fabians Wohnort.
😢 Fabians Mutter bricht vor Gericht mehrfach zusammen
Besonders emotional verlief erneut die Aussage von Dorina L..
Mit zitternder Stimme schilderte sie die letzten Tage ihres Sohnes und sprach über seine Angst, seinen Rückzug — und über belastende Erlebnisse innerhalb der Familie.
Ein Satz ihres Sohnes verfolgt sie bis heute:
„Ich habe gesehen, wie Papa Gina gehauen hat.“
Nach diesen Erlebnissen wollte Fabian laut seiner Mutter irgendwann nicht mehr zu seinem Vater zurück.
Während ihrer Aussage musste die Verhandlung mehrfach unterbrochen werden, weil die Mutter des Jungen in Tränen ausbrach.

💥 Auch alte Nachrichten werfen neue Fragen auf
Im Gericht wurden außerdem alte Chatnachrichten von Gina H. gezeigt.
Darin schrieb sie selbst früher über aggressives Verhalten von Matthias R. und erklärte sogar, dass auch ihr eigener Sohn Angst vor ihm gehabt habe.
Besonders verstörend:
Eine Sprachnachricht von Gina H., aufgenommen zu einem Zeitpunkt, als Fabian offiziell noch vermisst wurde, sorgte ebenfalls für Aufsehen.
Darin sprach sie bereits über ihn in der Vergangenheitsform.
Die Staatsanwaltschaft vermutet deshalb, dass sie zu diesem Zeitpunkt bereits wusste, was mit dem Jungen passiert war.
⚠️ Der Prozess wird immer explosiver
Die Anklage wirft Gina H. vor, Fabian heimtückisch getötet und seine Leiche anschließend verbrannt zu haben.
Als mögliches Motiv gilt laut Staatsanwaltschaft der Wunsch, Konflikte mit Fabians Vater zu beenden und die Beziehung zu retten.
Doch mit jeder Aussage entstehen neue Widersprüche, neue Zweifel — und neue Fragen.
Vor allem die Haltung von Fabians Vater sorgt inzwischen für heftige Diskussionen.
👉 Warum steht er trotz der belastenden Details wieder an der Seite der Angeklagten?
Und welche Wahrheit kommt in diesem erschütternden Prozess noch ans Licht?




