Rettung mit Risiko: Experten planen Transfer von „Timmy“ in den Atlantik – Zeit wird knapp

![]()
Wal Timmy soll in den Atlantik gebracht werden – „Wir bekommen den Wal hier lebend raus“ ![]()
![]()
Die Spannung steigt vor der Küste von Wismar. Heute könnte ein entscheidender Tag sein. Nach neuen Informationen haben die Helfer ihren Rettungsplan angepasst und setzen nun alles auf eine neue Strategie, die Timmy endlich zurück ins offene Meer bringen soll.
Statt der bisherigen Ponton-Lösung soll der geschwächte Wal nun mit einer sogenannten Schute gezogen werden. Dieser Lastkahn hat keinen eigenen Antrieb, wird wie ein Anhänger bewegt, doch genau das könnte der entscheidende Vorteil sein. Denn die Schute kann geflutet werden, sodass Timmy vollständig im Wasser bleibt. Er ist geschützt, stabilisiert und kann gleichzeitig nicht unkontrolliert abtreiben.
Das Konzept wurde bereits Minister Till Backhaus vorgestellt. Einwände gab es offenbar keine. Alles deutet darauf hin: Heute soll der Versuch beginnen.
Und es gibt weitere Hoffnung. Die Bedingungen haben sich verbessert. Der Wasserstand steigt, Timmy kann sich wieder besser bewegen. In den vergangenen Tagen wurde sogar eine Art Mulde für ihn geschaffen, damit er nicht weiter festliegt. Sein Zustand wird aktuell als stabil beschrieben.
Doch ein Satz lässt viele jetzt aufatmen und hoffen:
„Wir bekommen den Wal hier lebend raus.“ ![]()
Diese Worte geben Kraft. Sie zeigen, dass die Helfer trotz aller Rückschläge nicht aufgegeben haben. Dass sie weiter kämpfen, für Timmy, für seine Chance zurück in den Ozean, dorthin, wo er hingehört.
Teile diesen Beitrag und sende Timmy Kraft für seinen Weg zurück ins Meer! ![]()
