Jetzt nach „Virgin River“ streamen: Diese 6 Serien machen sofort süchtig

„Virgin River“ pausiert, doch die Streaming-Lücke bleibt nicht lang. Diese sechs Serien setzen auf Kleinstadt-Drama und starke Figuren.
Dortmund – „Virgin River“ zählt zu den erfolgreichsten und langlebigsten Serien bei Netflix. Im März ist eine weitere Staffel gestartet, doch bis zur nächsten Fortsetzung dauert es wieder einige Monate. Wer die Mischung aus Kleinstadt-Setting, Beziehungschaos und Familiengeschichten sucht, findet bei verschiedenen Streamingdiensten mehrere passende Alternativen.
Jetzt nach „Virgin River“ streamen: Diese Serien sind die perfekte Alternative
„Sullivan’s Crossing“: Kanadisches Kleinstadt-Drama bei Netflix
„Sullivan’s Crossing“ dreht sich um die Neurochirurgin Maggie, die nach einem beruflichen Skandal aus der Großstadt in ihre alte Heimat zurückkehrt. Dort trifft sie auf ihren entfremdeten Vater, alte Bekannte und einen Mann, der ihre Pläne durcheinanderbringt.
Die Serie verbindet Familienkonflikte, romantische Verwicklungen und die Frage, ob man ein Leben wirklich hinter sich lassen kann. In vielen Ländern läuft „Sullivan’s Crossing“ aktuell bei Netflix.
„Hart of Dixie“: Ärztin zwischen Landpraxis und Liebeschaos
In der Serie landet die New Yorker Ärztin Zoe Hart eher unfreiwillig im Südstaaten-Städtchen Bluebell in Alabama. Sie übernimmt eine Landarztpraxis, kennt die örtlichen Traditionen nicht und eckt regelmäßig bei den Bewohnern an.
Zwischen Stadtfesten, Nachbarschaftsstreit und Dreiecksbeziehungen versucht Zoe, sich beruflich zu beweisen und privat anzukommen. Die Serie wirkt wie ein leichter Mix aus „Virgin River“ und klassischer Romcom und ist bei Amazon Prime Video und Joyn zu finden.
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„Süße Magnolien“: Freundschaft und Familie im Süden der USA
Drei beste Freundinnen in der Kleinstadt Serenity stehen hier im Mittelpunkt. Eine Scheidung, berufliche Neuanfänge und komplizierte Teenager sorgen dafür, dass ihr Alltag ständig aus dem Ruder läuft. Bei gemeinsamen Abenden schmieden sie Pläne, unterstützen sich bei Krisen und geraten doch immer wieder an ihre Grenzen. Die Serie läuft bei Netflix.

„Chesapeake Shores“: Großfamilie am Meer
Die Serie begleitet Abby, die als erfolgreiche Karrierefrau aus New York in ihre idyllische Heimatstadt an der Küste zurückkehrt. Dort warten ihre Schwestern, ihr Vater, ungelöste Konflikte mit der Mutter und eine alte Jugendliebe.
„Chesapeake Shores“ erzählt in klassischer Familienserien-Manier von Geschwistern, die unterschiedliche Lebenswege gewählt haben, aber immer wieder zueinanderfinden. Alle sechs Staffeln sind bei Netflix verfügbar (mehr Streaming-News bei RUHR24 lesen).
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„Everwood“: Klassiker unter den Kleinstadt-Serien
Die Serie gilt als eines der frühen modernen Kleinstadt-Dramen und setzt auf einen trauernden Neurochirurgen, der mit seinen Kindern aus Manhattan in das Bergstädtchen Everwood zieht. Dort eröffnet er eine Praxis und muss sich nicht nur mit den Bewohnern, sondern auch mit seinem rebellischen Sohn und seiner ruhigen Tochter auseinandersetzen.
Die Serie kombiniert Coming-of-Age-Geschichten und die Schuldgefühle eines Vaters, der seine Familie lange zugunsten der Karriere vernachlässigt hat. „Everwood“ ist ein älteres Format, ist aber bei Netflix, Apple TV und Amazon Prime Video verfügbar.
„Gilmore Girls“: Mutter-Tochter-Duo in Stars Hollow
Die Kultserie spielt in der fiktiven Kleinstadt Stars Hollow und begleitet alle Höhen und Tiefen von Lorelai und ihrer Tochter Rory. Das Duo streitet, versöhnt sich, plant Zukunftsträume und stolpert von einer Beziehung in die nächste.
Gleichzeitig prägen schräge Dorfbewohner, Familienfeiern und alte Konflikte mit Lorelais Eltern den Alltag. Die Serie ist bei vielen Anbietern verfügbar: RTL Plus, Disney+, HBO Max, Joyn und per Add-On-Funktion auch bei Amazon Prime Video. Bei Netflix gibt es außerdem die Fortsetzung der Serie aus dem Jahr 2017.
Da sich Streamingrechte von Serien regelmäßig ändern, lohnt sich vor dem Start ein Blick in die Suchfunktion des jeweiligen Anbieters.




