Tausende Deutsche sind zurzeit in Dubai: Iran schießt Drohnen ins Urlaubsparadies

Có thể là hình ảnh về ngọn lửa và nhà chọc trời

Tausende Deutsche sind zurzeit in Dubai: Iran schießt Drohnen ins Urlaubsparadies

„Passagiere sind auf der ganzen Welt gestrandet“

Im Urlaubsparadies Dubai: Hier stürzt eine Drohne auf das Luxus-Hotel

Quelle: Privat

Dubai – Der Iran schlägt nach den israelischen und amerikanischen Angriffen um sich – und feuert auf neun Länder. Auch im Urlaubsparadies Dubai gingen iranische Geschosse nieder: Eine Kamikaze-Drohne traf den Eingangsbereich des Fünf-Sterne-Hotels Fairmont auf der berühmten Palmen-Insel. Vier Menschen wurden verletzt, der Brand von den lokalen Behörden unter Kontrolle gebracht.

Nach BILD-Informationen befinden sich derzeit Tausende Deutsche in den Vereinigten Arabischen Emiraten, zu denen auch Dubai gehört. Es soll sich um eine hohe vierstellige Zahl handeln, erfuhr BILD aus dem Auswärtigen Amt. Das Problem: Die militärische Eskalation hat den Flugverkehr in der Region lahmgelegt! Alle Flüge am Dubai International Airport sowie am kleineren Flughafen Al ​Maktoum wurden bis auf Weiteres ausgesetzt. Passagiere wurden aufgefordert, nicht zum Flughafen zu kommen.

Brand im Luxus-Hotel auf Palm Jumeirah durch iranische Shahed-Drohne.

„Passagiere sind auf der ganzen Welt gestrandet“

Die Schließung der Megahubs am Golf mit seinen zuletzt rund 100 Millionen ​Abfertigungen jährlich blockiert den verkehrsreichsten Transitpunkt zwischen Ost und West. „Crews, Flugzeuge und Passagiere sind auf der ganzen Welt ‌gestrandet“, sagte ein Insider einer Airline am Golf. „Es ist ein massiver logistischer Albtraum.“ Auf Flugradar-Karten im Internet war ein praktisch leergefegter Luftraum über dem Iran, dem Irak, Kuwait, Israel und Bahrain zu sehen.

Die Auswirkungen der Eskalation waren auch in Europa zu spüren. Die Lufthansa setzte ihre Flüge von und nach Dubai für Samstag und Sonntag aus. Verbindungen ⁠nach Tel Aviv, Beirut und in den Oman wurden vorübergehend bis zum 7. März gestoppt. Auch British Airways, Air France-KLM und die ungarische ‌Wizz Air strichen Flüge. Europas Flugsicherheitsbehörde EASA empfahl Fluggesellschaften, das betroffene Gebiet zu meiden. Asiatische Airlines wie Cathay Pacific ‌stellten den Betrieb in der Region ebenfalls ein.

Daten des Analysehauses Cirium zufolge wurden ‌am Samstag rund 24 Prozent aller ⁠Flüge in ⁠den Nahen Osten annulliert. „Passagiere und Fluggesellschaften müssen damit rechnen, dass der Luftraum ‌in der Region für geraume Zeit ​gesperrt bleibt“, sagte Eric Schouten, Chef des Sicherheitsberaters Dyami.

Aus dem Auswärtigen Amt erfuhr BILD weiter, dass sich auch in Katar eine niedrige vierstellige Zahl Deutscher befindet. Sie haben sich in der Krisenvorsorgeliste Elefand registriert. In Bahrain, Irak, Kuwait, Oman und Saudi-Arabien sind es jeweils zwischen 100 und 1000 Deutsche.

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