„In aller Freundschaft“ fliegt wochenlang raus: ARD legt Gründe offen

Für den ARD-Dauerbrenner „In aller Freundschaft“ steht nach Folge 1103 eine mehrwöchige Pause an. Der MDR hat sich zur Unterbrechung geäußert.
Leipzig – Nach den dramatischen Ereignissen um Prof. Dr. Maria Weber (Annett Renneberg) macht „In aller Freundschaft“ eine Pause. Ab dem 29. Juli zeigt die ARD mehrere Wochen lang nur Wiederholungen der beliebten Krankenhausserie. Der MDR hat RUHR24 verraten, wann es weitergeht.
Die Sommerpause könnte nicht ungünstiger kommen: In der vorletzten Folge von „In aller Freundschaft“ hat ein weiterer Serientod die Sachsenklinik getroffen. In der letzten Folge vor der Sommerpause geht es gar um Marias berufliche Zukunft. Bei diesen Wiederholungen können Fans der Serie durchatmen:
- 29. Juli: Folge 426 „Sarahs Hochzeit“
- 5. August: Folge 489 „Späte Hochzeit“
- 12. August: Folge 290 „Hochzeitsglocken“
- 19. August: Folge 1000 „Ringtausch“ (Jubiläumsfolge)
- 26. August: DFB-Pokal (keine „In aller Freundschaft“-Folge)
Nach fünf Wochen ohne neue Folgen von „In aller Freundschaft“ geht es dann weiter. Eine Sprecherin des MDR bestätigt: „Am 2. September, nach vier Wiederholungsfolgen, ist die Sommerpause vorbei und wir senden wieder neue Folgen.“
Sommerpause von „In aller Freundschaft“: Wiederholungen haben ein Thema
Aufmerksamen Lesern dürfte schon ein Detail aufgefallen sein: Die Wiederholungen von „In aller Freundschaft“ drehen sich allesamt um das Thema Hochzeit. Das ist kein Zufall, wie der MDR bestätigt: „Wir suchen uns für die Wiederholungsfolgen immer ein Thema: Musik, Sommer, Schauspielereinstiege oder ähnliches.“

Die Zuschauer können sich während der Sommerpause von „In aller Freundschaft“ auf romantische Momente freuen. Mit der Jubiläumsfolge 1000 läuft am 19. August außerdem ein besonderes Schmankerl.
Warum es überhaupt eine Sommerpause gibt, hat der MDR bereits in den vergangenen Jahren erklärt. Die aktuelle 28. Staffel von „In aller Freundschaft“ umfasst auch wieder 42 Folgen. In einem Jahr mit 52 Dienstagen bleiben also ohnehin zehn freie Termine. Durch bereits erfolgte Ausfälle verkürzt sich die Sommerpause in diesem Jahr auf fünf aufeinanderfolgende Wochen ohne neue Folge.




