Mordfall Fabian (†8) aus Güstrow – Schwere Niederlage für Tatverdächtige! Sie muss weiter in Untersuchungshaft bleiben!

Es ist ein Tag, der vielen Menschen in Güstrow und ganz Mecklenburg-Vorpommern tief ins Herz schneidet. Wieder steht die Frage im Raum, wie viel Schmerz eine Familie noch ertragen kann. Wieder bricht ein Stück Hoffnung weg – leise, aber spürbar.
Heute wurde im Amtsgericht Rostock entschieden, dass die tatverdächtige Frau weiter in Untersuchungshaft bleibt. Der dringende Verdacht, Fabian getötet zu haben, steht weiterhin im Raum. Für die Ermittler ist dies ein klarer Schritt: Die bisherigen Erkenntnisse reichen aus, um den Haftbefehl aufrechtzuerhalten.
Der Haftprüfungstermin selbst war eine Reaktion auf den Antrag ihres Anwalts. Er hatte kritisiert, dass sich der Haftbefehl nur auf Indizien und nicht auf eindeutige Beweise stütze. Doch bereits Ende November machte Oberstaatsanwalt Harald Nowack deutlich, dass sich der Tatverdacht „eher verdichtet als entkräftet“ habe.
Fabian verschwand am 10. Oktober – ein Tag, der das Leben seiner Familie für immer in Trümmer legte. Vier Tage später wurde sein lebloser Körper am Ufer eines Tümpels südlich von Güstrow gefunden. Dieser Moment zerriss Herzen, ließ Fragen entstehen und erschütterte eine ganze Region.
Die Beschuldigte wurde schließlich am 6. November in einem Dorf nahe Güstrow festgenommen. Seitdem steht sie unter dringendem Mordverdacht. Der heutige Beschluss bedeutet: Die Ermittlungen gehen weiter, und die Verantwortlichen wollen keine Risiken eingehen, bevor alle Spuren geprüft sind.
Jeder dieser Schritte zeigt, wie ernst die Lage ist und wie schwer dieser Fall auf allen Beteiligten lastet. Nichts an diesem Tag bringt Fabian zurück. Doch die Entscheidung des Gerichts schafft Klarheit darüber, dass der Verdacht weiterhin schwer wiegt.
