Polizei pfändet BMW: Geldsorgen bei Mette-Marits Sohn

Hat Marius Borg Høiby Geldsorgen? Da er seine Rechnungen nicht bezahlt hat, wurde jetzt sein Auto gepfändet …

Marius Borg Høiby in einem Anzug mit Fliege schaut nachdenklich.

Marius Borg Høiby muss sich im Februar 2026 vor Gericht verantworten.

© HAKON MOSVOLD LARSEN / Kontributor

Marius Borg Høiby (28) ist in 32 Punkten angeklagt. Die Vorwürfe reichen von Vergewaltigung über Misshandlung in engen Beziehungen bis hin zu Körperverletzung und Sachbeschädigung. Ihm drohen bis zu zehn Jahre Haft. Im Februar 2026 muss sich der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52) vor dem Osloer Amtsgericht verantworten. Doch jetzt kommt raus, dass der Royal-Spross offenbar auch noch Geldsorgen hat!

Marius’ BMW wurde gepfändet

Wie der norwegische TV-Sender TV2 berichtet, konnte der 28-Jährige seine Autoversicherung nicht zahlen, weswegen der Gerichtsvollzieher im Auftrag des norwegischen Autoversicherungsverbands TFF versucht hat, Marius’ Schulden in Höhe von 21.258 Norwegische Kronen (1821 Euro) aufzutreiben. Jedoch ohne Erfolg. TFF hat deshalb nun ein Pfandrecht auf seinen BMW erhalten. Wenn Marius versuchen sollte, sein Auto zu verkaufen, wird das Geld an den eingetragenen Gläubiger überwiesen.

Doch das ist nicht alles: Marius muss außerdem mit Bußgeldern rechnen, da sein Fahrzeug unversichert registriert ist. „Es ist verboten, ein unversichertes Fahrzeug zu fahren. Wenn das Amt die Mitteilung erhält, dass die Versicherung nicht bezahlt ist, kann ein Nutzungsverbot erteilt werden“, so das staatliche Straßenamt gegenüber TV2. Konkret bedeutet das 150 norwegischen Kronen (ca. 13 Euro) pro Tag.

Unterstützt ihn seine Familie noch?

Dass Marius Geldsorgen hat, lässt darauf schließen, dass seine royale Familie den Skandalsohn inzwischen nicht mehr unterstützt. Vor einigen Monaten hatte Marius bei einem Polizeiverhör nämlich noch ausgesagt, dass sich seine Mutter und sein Stiefvater Prinz Haakon (52) um seine Rechnungen kümmern würden und er zusätzlich ein Taschengeld in Höhe von 20.000 Kronen (ca. 1700 Euro) pro Monat erhalte. Scheint, als wäre das nun vorbei …

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