WDR trauert um Marcus Werner – Beliebter Moderator stirbt mit 51 Jahren

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Marcus Werner verstarb mit nur 51 Jahren nach schwerer Krankheit.  | ©WDR

Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) nimmt Abschied von einem seiner bekanntesten Gesichter: Marcus Werner ist im Alter von nur 51 Jahren nach einer schweren Erkrankung gestorben. 

Der beliebte WDR-Moderator, Marcus Werner, verstarb mit nur 51 Jahren nach schwerer Krankheit. „Er hinterlässt nicht nur eine große Lücke im WDR, sondern auch ein Vermächtnis voller Optimismus und journalistischer Leidenschaft“, heißt es vom Sender. Der Journalist und Autor prägte über viele Jahre das Programm der „Lokalzeit OWL“ und galt dabei als eine Stimme, die Menschen in Ostwestfalen-Lippe wie kaum ein anderer erreichte. Über 15 Jahre lang führte Werner durch die Sendung „Lokalzeit OWL“ – stets mit einem Augenzwinkern aber Faktensicher.

„Seine Stimme, seine Energie, seine Ideen – sie fehlen jetzt“

Neben seiner Arbeit beim Fernsehen war er als Autor aktiv – sowohl mit Romanen als auch mit Sachbüchern – und schrieb als Kolumnist für die WirtschaftsWoche über die kleinen Absurditäten der Wirtschaftswelt. Geboren in Schleswig, lebte Werner unter anderem in Aurich, Brühl, Berlin und schließlich in Bielefeld.

„Mit seinem klaren Blick, seiner klugen Analyse und seinem Humor hat er das Publikum gepackt“, verabschiedete sich der Sender. Mit Werners Tod verliere der WDR nicht nur einen versierten Journalisten, sondern auch einen Kollegen, der Optimismus, Kreativität und Menschlichkeit ausstrahlte. „Für viele seiner Kolleginnen und Kollegen war Marcus ein wunderbarer Kollege und auch Freund. Seine Stimme, seine Energie, seine Ideen – sie fehlen jetzt“, so Gabi Ludwig, Chefredakteurin der WDR-Landesprogramme.

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